19 Tage Spezialreise mit max. 9 Reisegästen auf ganz besonderer Reiseroute

  • Unentdeckter Westen: Flussfahrt auf dem Tsiribihina
  • Karst-Formationen der Tsingy du Bemaraha
  • Die berühmte Baobab-Allee
  • Regenwaldzone der Ostküste
  • Pirateninsel St. Marie
  • Madagaskar entdecken mit TRAVEL TO LIFE in exklusiver Kleingruppe mit maximal 9 Personen
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Fremde Welten entdecken, erhabene Momente erleben

Madagaskar: Eine einmalige Reise von Westen nach Osten

Jenseits der Kontinente, da wo der Pfeffer wächst, ist eine Insel, die eine ungewöhnliche Flora und Fauna birgt, wie sie nirgendwo sonst existiert – eine Schatztruhe der Welt!

Diese Spezialreise nach Madagaskar erschließt Dir mehrere fantastische Regionen: Zunächst den relativ selten besuchten Westen durch eine zweitägige Flussfahrt auf dem Tsiribihina, der anschließenden Erkundung der Tsingy von Bemaraha und der Baobab-Region um Morondava. Dann erforschst Du die Regenwaldzone der Ostküste im Bereich des Nationalparks von Perinet und der Fluss- und Seenlandschaft der Pangalanes. Als lohnenden Abschluss und sicher ein weiterer Höhepunkt erlebst Du dann auf der Pirateninsel von Sainte Marie: Traumstrand, Traumsand, Trauminsel!

Das sagenhafte Land des Pfeffers, des Zimt, des Muskat, wo die Menschen in Einfachheit mit Ochsen vor den Karren ihre Felder pflügen, Reis anbauen und ihre Wäsche im nächsten Flusslauf waschen. Eine Bevölkerung, die zu den liebenswürdigsten Bewohnern dieser Erde gehört. Wer dies alles sehen, wer dies alles fühlen will, wer Madagaskar entdecken will, der muss mitkommen.

Verlauf

  • Legende
    Ü = Übernachtung; F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen
  • 1. Tag: Abflug ab Deutschland
    Anreise in Richtung Madagaskar. Wenn Du den Flug über uns buchst, geht dieser entweder via Paris als Tagflug oder mit Umstieg über Paris und La Réunion als Nachtflug nach Antananarivo (falls Du den Tagflug buchst, landest Du heute Abend noch im Lande der Lemuren. In diesem Fall hast Du heute schon die erste Übernachtung in der Hauptstadt).
  • 2. Tag: Antananarivo - Antsirabe
    Morgens Landung in Antananarivo, kurz Tana. Und schon geht Dein Abenteuer los: Du brichst gemeinsam mit Deinen neuen Reisegefährten auf durchs idyllische Hochland nach Antsirabe. Dort kannst Du Dich im Hotel erst einmal frisch machen und ausruhen. Dann geht es zum Stadtrundgang bzw. -fahrt. Mit der Rikscha und zu Fuß erkundest Du diese ungewöhnliche, durch Kolonialstil und der eigenen Hochlandstilistik geprägte, etwas morbide Stadt. Übernachtung im Hotel.
    Ü: Hotel Alotel o. vgl.; (A)
  • 3. Tag: Antsirabe – Miandrivazo
    Heute lassen wir uns etwas mehr Zeit am Morgen. Du kannst auf eigene Faust in den Gassen bummeln und dem madagassichen Hochlandleben zuschauen. Vielleicht reizen Dich schon jetzt die vielen Halbedelsteine als Souvenirs? Antisrabe ist berühmt für die Vielfalt an faszinierenden und seltenen Mineralien, die es hier auch zu kaufen gibt. Dann geht es weiter auf einer der wenigen Asphaltstraßen des Landes nach Miandrivazo. Schon hier verlässt Du die wenigen etwas gängigeren touristischen Hauptachsen.
    Ü: Hotel Princesse du Tsiribihina o.vgl.; (F/A)
  • 4. Tag: Miandrivazo – Flussfahrt – Tsiribihina
    Frühmorgens reist Du von Miandrivazo aus an die Gestade des Tsiribihina und schiffst Dich auf das Boot ein, das Dich langsam durch die relativ unberührten Gebiete des madagassischen Westens führen wird. Die Ufer sind bewachsen von einer außergewöhnlichen Flora. Die Menschen, die hier wohnen, blicken neugierig auf die vorbeifahrenden Vazahas, die Weißen. Du spürst, dass es nicht sehr häufig vorkommt, dass Weiße hierhin gelangen, trotzdem stößt Du überall auf unglaublich freundliche Menschen. Auch verschiedene Lemurenarten sind hier zu Hause.
    Geschlafen wird in Zelten an einer ausgesuchten Stelle an Land. An Bord des geräumigen, auf 14 Personen ausgelegten Holzbootes kann man sich ausreichend bewegen und so gleichen diese Tage spannenden und zugleich erholsamen Schiffstagen wie zu Zeiten der Entdecker.
    Ü: Zelt; (F/M/A)
  • 5. Tag: Flussfahrt Tsiribihina - Belo
    Noch bis gegen Mittag dauert Deine Fahrt mit dem Motorboot durch diese urige und extrem selten bereiste Welt. In Belo-sur-Tsiribihina erreichst Du Deinen Ausstiegspunkt. Willkommen im "Wilden Westen" Madagaskars! Du wirst Dich über die Dusche und ein weiches Bett freuen und blickst gespannt auf das nächste Abenteuer.
    Ü: Karibo Hotel o. vgl.; (F/A)
  • 6.Tag: Die kleinen Tsingy
    Früh morgens fährst Du weiter durch die Trockensavanne mit ihrer eigenartigen Vegetation bis nach Bekopaka. Die Besichtigung der "kleinen Tsingy" ist schon recht beeindruckend. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommmt. Vorbei an Dörfern und winkenden Menschen geht die Fahrt weiter.
    Ü: Olympe de Bemaraha oder vgl.; (F/A)
  • 7. Tag: Tsingy du Bemaraha
    Von hier aus erschließt Du den Nationalpark der Tsingy du Bemaraha, einem bizarren labyrinthartigen Kalksteinmassiv, das durch besondere geomorphologische Prozesse einer unwirklichen Landschaft gleicht und aus kleinen Canyons, Höhlen, Schluchten und spitzkantigen und somit nahezu unpassierbaren Windschliffskulpturen besteht. Auf einer in der Länge variierbaren Wanderung (zwischen 2 und 4 Std.) näherst Du Dich diesem landschaftlichen Superlativ.
    Ü: Olympe de Bemaraha o. vgl.; (F/M/A)
  • 8. Tag: Bekopaka/Tsingy du Bemaraha - Morondava
    Du kannst Dich kaum von dieser unglaublichen Szenerie lösen, doch reist Du gemeinsam mit Deiner kleinen Gruppe nun weiter durch den Trockenwald in Richtung Südwesten. Hier "zelebrierst" Du den Sonnenuntergang bei der berühmten Baobab-Allee und lässt Dich wieder einmal von ganz anderen Facetten der Insel verzaubern. Ankunft in der Küstenstadt Morondava und Übernachtung im Hotel.
    Ü: Hotel Cap Kimony o. vgl.; (F/A)
  • 9. Tag: Morondava – Antananarivo
    Heute geht es wieder mit dem Flugzeug zurück in die Hauptstadt Antananarivo. Je nach Flugplan kannst Du Dich morgens noch am Strand von Morondava erholen oder wir sind schon früher in "Tana". Die Hauptstadt ist bekannt für stimmungsvolle Live-Musik und kulinarische Highlights. Die Lage auf 12 Hügeln mit den vielen Reisfeldern inmitten der Stadt sowie eine herrliche Aussicht vom ehemaligen Königinnenpalast, dem Rova, lässt bei Dir die große Geschichte der Königinnen Madagaskars in Bildern im Kopf entstehen. Bei frühem Flug hast Du vielleicht sogar noch die Gelegenheit, die Sommerresidenz der madagassischen Königinnen in Ambohimanga zu besuchen (fakultativ, nur bei frühem Flug möglich).
    Ü: Hotel Gregoire o. vgl.; (F/A)
  • 10. Tag: Antananarivo – Perinet – Andasibe
    Morgens Fahrt durch das idyllische Hochland in den Nationalpark von Perinet, bekannt für die größte Lemurenart Madagaskars, den Indri. Aber auch zahlreiche andere Tier -und Pflanzenarten sind hier zu finden. Auf einer faszinierenden abendlichen Pirsch suchst Du mithilfe eines lokalen Rangers die nachtaktiven Lemuren und Chamäleons.
    Ü: Feon’ny Ala Lodge o.vgl.; (F/A)
  • 11. Tag: Perinet/Andasibe – Buschhaus / Pangalanes
    Morgendliche Erkundung des Lebensraums der Indris. Ihre marsianisch klingenden Kommunikationsrufe sind legendär und scheinen nicht von dieser Welt, mit etwas Glück erlebst Du diese extrem seltene Tierart hautnah auf Deiner morgendlichen Pirsch. Dann zieht es Dich weiter an die Gestaden der Pangalanes, einer Seen- und Flusslandschaft im Osten. Hier wartet das Motorboot auf Dich, das Dich in knapp 45 Minuten zum berühmten "Buschhaus" bringt. Ausgiebige Erkundungstouren zu Fuß im tropischen Regenwald und den Biosphären der Umgebung. Übernachtung im zum Buschhaus gehörigen Annex "Palmarium" gegenüber, direkt bei den Lemuren.
    Ü: Palmarium Lodge; (F/A)
  • 12. Tag: Buschhaus/Pangalanes – Pirschen und Erholen
    Ein morgendlicher Rundgang mit Pirsch zu weiteren Lemurenarten warten auf Dich. Danach hast Du Zeit, Dich zu erholen, zu relaxen oder einfach mal einen Spaziergang auf eigene Faust zu unternehmen. Abends fahren wir dann auf die sogenannte "Aye Aye-Insel", vielleicht haben wir Glück und entdecken das legendäre Fingertier?
    Ü: Palmarium-Lodge; (F/A)
  • 13. Tag: Pangalanes - Tamatave – Foulpointe
    Heute Morgen verlässt Du am Mittag das Palmarium per Boot und fährst auf dem Canal de Pangalanes durch eine märchenhafte Flusslandschaft. Es geht vorbei an den Dörfern der Betsimisaraka, die ihre Lebensgewohnheiten dem Fluss angepasst haben. Nach etwa vier Stunden erreichen wir Tamatave, eine wichtige Küstenstadt an der Ostküste Madagaskars. Hier erkunden wir den kleinen Markt und schnuppern Meeresluft. Anschließend geht es nach Norden an den kleinen Fährhafen von Foulpoint, wo wir die Nacht verbringen.
    Ü: Manda Beach Hotel o. vgl.; (F/A)
  • 14. Tag: Foulpointe - St. Marie.
    Du machst Dich auf zum nächsten Höhepunkt Deiner Reise: Nach dem Abschied von Deinem lokalen Reiseleiter setzt Du mit der Gruppe von Foulpointe in etwa einer Stunde per Boot über auf die ehemalige Pirateninsel Nosy Boraha (St. Marie) und näherst Dich auf eine idyllische Weise dieser Insel. Früher war dies eher ein wackliges Unterfangen auf wahren "Seelenverkäufern", heutzutage mit modernen Booten vollkommen problemlos möglich.
    Hier verbringst Du gemeinsam mit Deinen Reisegefährten drei Tage mit Erholen am Traumstrand, mit Lösen von Geheimnissen der Insel, mit Ausschau halten nach Walen vom Strand aus, mit Spaziergängen von Dorf zu Dorf, dem Radeln über dieses berauschende Eiland und mit dem Suchen nach den Gräbern der Piraten (alle Ausflüge fakultativ und auf eigene Faust, Betreuung durch das Hotel). Manche Einwohner St. Maries sollen noch blaue Augen und blondes Haar haben. Ob sie noch von den Seeräubern abstammen? Du wirst es ergründen...
    Ü: 3x Hotel Ecolodge Ravoraha od. vergl.; (F/A)
  • 15. - 16. Tag: St. Marie zur freien Verfügung
    Abenteuer und Entspannung auf St. Marie. Die Insel ist übersichtlich groß und Du kannst alleine oder mit Deinen Reisegefährten auf eigene Faust die Insel erkunden. Baden, Schnorcheln, Entdecken, Relaxen, wie im Paradies. (2xF/2xA)
  • 17. Tag: St. Marie – Antananarivo
    Du wirst Dich heute wohl trennen müssen von diesem lieb gewonnenen Inseltraum und steigst ins Flugzeug in Richtung Tana.
    Ü: Hotel Gregoire o.vgl.; (F/A)
  • 18. Tag: Antananarivo – Abreise (je nach gebuchtem Flug ggf. Nachtflug nach Deutschland)
    Wenn Du willst, kannst Du heute noch Einkäufe tätigen oder eigene Erkundungen unternehmen. Am Abend wirst Du den großen Flieger nach Hause nehmen. Der Abschied tut weh, aber es hilft nichts. Die Flüge gehen meist als Nachtflüge in die Heimat. (F)
  • 19. Tag: Ankunft in Deutschland.

Deine Reiseleiter

Leistungen

enthaltene Leistungen
  • 2 Inlandsflüge laut Programm
  • 16 Übernachtungen im Doppelzimmer/ -zelt: 13x landestypisches Mittelklassehotel, 2x einfache Lodge (Pangalanes), 1x 2-Personen-Zelt im Naturcamp
  • 16x Frühstück, 2x Mittag, 16x Abendessen
  • Rundreise wie beschrieben im Kleinbus, Geländewagen und Boot
  • Qualifizierte deutschsprachige, madagassische Travel To Life-Reiseleitung (2. bis 14. Tag)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Einzelzimmer-/-zeltzuschlag: 390€
  • Flug nach Antananarivo und zurück. Gerne sind wir Dir bei der Buchung behilflich.
  • Visum (ca. 30€)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • fakultative Ausflüge
  • Trinkgelder

Termine & Preise

Termin
Dauer
Teilnehmerzahl
Info
Preis pro Person
Anfrage
  • 18.09. - 06.10.24
  • 19 Tage
  • 5 - 9
  • 3.190 €
  • 16.10. - 03.11.24
  • 19 Tage
  • 5 - 9
  • 3.190 €

3% Rabatt für Frühbucher: bei Europareisen bis 4 Monate und bei Fernreisen bis 6 Monate vor Reisebeginn (Seminare und Ausbildungen ausgeschlossen).

Die Einberechnung der für Dich anwendbaren Rabatte erfolgt in Deiner Buchungsbestätigung.

Anforderungen

Einfache Wanderungen, bis 3 Std. Gehzeit mit Steigung, oder bis 5 Stunden ohne Steigung, meist individuell anpassbar, für jeden machbar, der ein bisschen Grundkondition mitbringt.


Hinweis:

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

Teilnehmerstimmen

    Zusätzliche Infos

    Teilnehmerstimmen

    "Es war eine wunderschöne Reise, so wie ich es mir vorgestellt hatte. Habe sogar noch mehr gesehen, als erwartet. Würde sofort wieder fahren..."


    Margarita aus Linz, Österreich

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