17 Tage Expedition mit Zeltübernachtungen

  • Abenteuer Kaokoland für "Fortgeschrittene"
  • Kleine Serengeti (Damaraland)
  • Ruacana und Epupa Wasserfälle
  • Fahrt über den van Zyl’s Pass, den steilsten Pass Namibias
  • Die abgelegensten und ursprünglichsten Gebiete Namibias
  • Sagenhafte Landschaft mit frei umherziehenden Wildherden
  • Windhoek, Marienfluss, Hartmannstal
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Der Weg der Weisheit führt durch die Wüste

Namibia Expedition mit Zeltübernachtungen

Die ausgeschriebene Route ist als grobe Orientierung gedacht und kann während des Safariverlaufes von dem Guide jederzeit abgeändert werden – die Flexibilität erlaubt es uns auch immer neue Routen kennen zu lernen.

Bei dieser Tour wirst Du eines der abgelegensten und ursprünglichsten Gebiete Namibias erkunden. Es ist ein Gebiet das nur mit passender Ausrüstung, zwei bis drei geländetauglichen Fahrzeugen und entsprechendem Wissen befahren werden kann.

Verpflegung, Wasser und Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden, denn Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Dafür erlebst Du eine sagenhafte Landschaft mit frei umherziehenden Wildherden – ein  „anderes“ Afrika fernab unserer Zivilisation.

Begleitender Selbstfahrer: Wenn Du als Selbstfahrer uns mit unseren 4x4 Toyota Landcruiser durch die Wildnis begleiten willst, bist Du herzlich willkommen. Du wirst ein unvergessliches „Offroad“ Erlebnis haben!

Reiseverlauf

  • Legende
    Ü = Übernachtung; o.S. = Campen ohne sanitäre Anlagen; S.v. = Sanitäre Anlagen vorhanden; F = Frühstück; M = rustikale Brotzeit; A = Abendessen; ...km = gefahrene Kilometer an diesem Tag
  • Individuelle Anreise
    Individuelle Anreise nach Windhoek. Der Flug ist nicht in der Reise inkludiert. Gerne unterstützen wir Dich bei der Flugbuchung.
  • 1. Tag: Ankunft in Windhoek, Fahrt nach Norden
    Du kommst am frühen Morgen in Windhoek an und wirst bis 09:00 Uhr am Flughafen abgeholt. In Windhoek machen wir ein paar Einkäufe, dann geht es gleich los Richtung Norden zur Otjiwa Lodge. Auf dem Gelände der Lodge leben 25 Wildarten. Spätestens jetzt beginnt das Afrikafeeling!
    Ü: Lodge; (M), (200 km)
  • 2. Tag: Tafelberge und Hochebene
    Auf gut ausgebauter Asphaltstraße geht es immer weiter nach Norden bis wir bei Kamanjab der Schotterstraße bis kurz vor den Grootbergpass folgen. Die beeindruckende Landschaft der Tafelberge wartet hier auf Dich. Dann beginnt die Geländefahrt in eine Region die als „Kleine Serengeti“ bezeichnet wird. Zunächst geht es durch bergiges Gelände bis wir eine weite Hochebene erreichen, welche eine Vielzahl an Wildarten beheimatet. Wir werden an geeigneter Stelle unser Wildniscamp aufbauen. Gemeinsam mit Deinem Reiseleiter und Deinen Mitreisenden bereitest Du das Essen vor und am Lagerfeuer tauscht Ihr Geschichten von früheren Abenteuern aus.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca. 380 km)
  • 3. Tag: Die kleine Serengeti
    In der einmaligen Landschaft der "Kleinen Serengeti" beobachtest Du Griaffen, Springböcke, Oryx, Bergzebras und mit ein wenig Safari-Glück auch Wüstenelefanten. Das Gelände ist sandig und gelegentlich auch felsig. Ein wunderbares Afrika-Abentuer, welches Du an diesem Tag erlebst! Am frühen Nachmittag suchen wir uns einen geeigneten Platz zum Campieren. Der Duft von Gegrilltem steigt Dir in die Nase und Du genießt den Abend umgeben von entspannender Natur.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca. 150 km)
  • 4. Tag: Über bergiges Gelände zu den Ruacana Wasserfällen
    Vormittags haben wir eine Allradstrecke zu bewältigen die durch bergiges Gelände führt. Wir werden dann auf eine Asphaltstraße stoßen, die uns direkt zu den Ruacana Wasserfällen führt. Das Wasser fällt hier 107 m tief in eine breite Schlucht. Nach der Regenzeit wird Dir ein beeindruckendes Schauspiel geboten. In der Nähe schlagen wir unsere Zelte in einem schönen Camp auf.
    Ü: Zelt, S.v.; (F/M/A); (ca. 220 km)
  • 5. Tag: Die schäumenden Epupa Wasserfälle und zelten unter Palmen
    Wir folgen der neu ausgebauten Strecke entlang des Kunene Grenzflusses. Er trennt Namibia von Angola. Die Strecke ist landschaftlich sehr schön und Du bekommst immer wieder einen tollen Blick auf den langsam dahin fließenden Fluss mit seinen roten Felsen und sandigen Ufern. Zunächst gelangen wir nach Swartbooisdrift und von dort geht es weiter, bis wir die schäumenden Epupa Wasserfälle erreichen. Wir schlagen unsere Zelte unter Palmen auf und unternehmen am späten Nachmittag eine kleine Wanderung zu den Epupa Fällen. Das Wasser ergießt sich durch enge Felsspalten hinab und hinterlässt ausgewaschene Steinformationen. Am grünen Ufer stehen zahlreiche exotische anmutende Baobab-Bäume. Wunderbare Fotomotive warten auf Dich! Vielleicht entdeckst Du auch die gut getarnten Geckos, welche sich an den warmen Felsen sonnen.
    Ü: Zelt, S.v.; (F/M/A), (ca. 180 km)
  • 6. Tag: Der berühmte Van Zyls Pass
    Wir haben wieder eine wilde Strecke vor uns, die über Otjitanda nach Otjihende führt. Ab hier beginnt der legendäre Van Zyls Pass. Er gilt als der anspruchsvollste Pass für den Fahrzeugverkehr in Namibia. Je nach Tageszeit werden wir heute schon eine Teilstrecke des Passes fahren oder eben oberhalb die Zelte aufschlagen. Unter Offroad-Fans ist der Van Zyl’s Pass eine fast schon ehrfurchtsvoll genannte Fahrstrecke. Da der Fahrspaß sich hauptsächlich auf die Fahrer beschränkt und die Fahrgäste eher durchgerüttelt werden, ist es empfehlenswert die Strecke runter zu wandern, die Landschaft zu genießen und schöne Fotos zu machen - vor allem viele Actionfotos. Gelegenheiten dazu wird es für Dich reichlich geben.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca. 200 km)
  • 7. Tag: Kontrastreiche Landschaft im Marienflusstal und Hartmannstal
    Heute bewältigen wir die Reststrecke des Van Zyls Pass und gelangen in das Marienflusstal. Die Landschaft ist überwältigend. Rätselhafte Feenkreise zieren die Landschaft und regen Dich und Deine Mitabenteurer an, zu disskutieren, wie diese kreisförmigen Kahlstellen inmitten von Gasflächen entstanden sein könnten. Es gibt eine Verbindungsstrecke zwischen Marienflusstal und Hartmannstal, die wir nutzen werden. Der Kontrast zwischen diesen beiden Tälern wird Dich erstaunen. Das erste Tal macht einen lieblichen, vegetationsreichen Eindruck, während das Hartmannstal wüstenhaft und karg wirkt. Viel Sand und rote nackte Felsen erwarten Dich. Nur wenige Pflanzen scheinen hier zu überleben. Die Tiere, die hier heimisch sind, haben sich gut getarnt. Er erfordert schon Dein scharfen Blick, um Leben zu entdecken.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca. 180 km)
  • 8. Tag: Hartmannstal oder Richtung Süden
    Dieser Tag ist als Puffertag gedacht. Je nachdem wie die bisherige Tour verlaufen ist, bleiben wir heute noch im Hartmannstal oder es geht bereits weiter nach Süden. Interessant bleibt es auf jedne Fall, denn immer wieder kannst Du Neues entdecken und die grandiose Gegend in Dir aufnehmen. Abends im Zelt lauscht Du dann der Melodie der wilden Landschaft.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A)
  • 9. Tag: Zum Marmorsteinbruch
    Parallel zum Skelettküste Nationalpark fahren wir durch Gelände das zunächst wüstenhaft und flach ist. Zuweilen siehst Du Herden von Springböcken, Strauße und Oryx. Dann schwenken wir nach Osten ein und die Landschaft wird bergig. Der Weg wird sehr spannend, denn wir müssen eine Passstrecke überwinden bevor wir unser Camp bei einem alten Marmorsteinbruch erreichen.
    Am Abend brutzelt wieder das Essen auf dem Feuer und Du entspannst Dich von der holprigen Fahrt.
    Ü: Zelt, S.v.; (F/M/A), (ca. 170 km)
  • 10. Tag: Komfort in der Courntry Lodge
    Heute werden wir frühzeitig starten. Die Strecke führt zunächst durch die reizvolle Landschaft der Otjiha Flächen. Danach geht es stetig eine Bergstrecke hoch – wir bezwingen den Otjihapass. Auf dem Hochplateau kommen wir an zahlreichen Siedlungen der Owahimba vorbei. Sie sind als "rote Nomaden" Namibias bekannt. Ihren Wohlstand definieren sie ausschließlich über die Anzahl der Rinder, die von der Familie besessen wird. Besonders beachten solltest Du die Frisuren und der Schmuck der Ovahimba. Sie haben große traditionelle Bedeutung und die Haartracht verrät den Ovahimba viel über Alter und sozialen Status.

    Nachmittags erreichen wir Opuwo, wo Du in der Country Lodge den Komfort der Zivilisation genießt. Am Pool entspannst Du mit einem kühlen Drink und genießt den grandiosen Blick in die Ferne oder Du gönnst Dir eine Massage im Spa (fakultativ).
    Ü: Lodge; (F/M), (ca. 200 km)
  • 11. Tag: Vorbei an Himba Siedlungen
    Wir verlassen die Zivilisation – es geht wieder in die Wildnis. In diesem Teil des Kaokolandes sind viele Himba Sippen ansässig, darum werden wir immer wieder an Siedlungen vorbei kommen. Oft werden die Rinder- und Ziegenherden auf der Fahrstrecke getrieben, was zu einer umsichtigen Fahrweise veranlasst. Je nach Zustand der Strecke werden wir die Abkürzung durch den Horausib oder die Strecke über Orupembe wählen, um nach Purros zu gelangen. Irgendwo in der Wildnis campen wir, wo Dich die Geräusche der Natur in den Schlaf singen.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca. 220 km)
  • 12. Tag: Wüstenelefanten, Giraffen und Strauße
    Weiter geht es nach Süden durch das Horausib Tal. Die Landschaft ist einmalig schön. Hier hast Du gute Chancen Wüstenelefanten, Giraffen, Oryx, Springböcke und Strauße anzutreffen. Im urigen, schönen Purros Camp schlagen wir unsere Zelte für zwei Nächte auf, denn es ist ein guter Ausgangspunkt, um wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu betrachten.
    Ü: Zelt, S.v.; (F/M/A), (ca. 80 km)
  • 13. Tag: Pirschfahrten
    Vormittags und nachmittags unternehmen wir Pirschfahrten in der wildreichen Umgebung von Purros. Du beobachtest Giraffenherden, die sich ihr Frühstück in den Baumkronen suchen und Elefanten, die mit ihrem praktischen Rüssel das Grün der Umgebung abpflücken. Die Mittagszeit verbringen wir im Camp.
    Ü: Zelt, S.v.; (F/M/A), (ca. 60 km)
  • 14. Tag: Eines der letzten freien Tierparadiese
    Eine spannende Strecke durch Berge und Wüste führt uns in den Hoanib. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten kannst Du hier antreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen. Nach einer leckern Mahlzeit und netten Gesprächen am Feuer, nächtigst Du in der absoluten Wildnis, so wie es sich für ein Abenteuer gehört.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca. 180 km)
  • 15. Tag: Löwen und Spitzmaulnashörner
    Auf abgelegenen Pfaden geht es heute in das Konzessionsgebiet von Palmwag und „Save the Rhino Trust“. Palmwag ist ein riesiges Schutzgebiet mit 550.000 ha großer Fläche. Du findest Dich in einer unendlichen, surreal anmutenden Basaltlandschaft wieder. Wüstenlöwen, die sich an dieses Lebensumfeld mit relativ geringen Niederschlag und hohe Verdunstung angepasst haben, kannst Du hier ebenso antreffen wie das vom Aussteben bedrohte Spitzmaulnashorn.

    An geeigneter Stelle werden wir die Zelte für die Nacht aufschlagen.
    Ü: Zelt, o.S.; (F/M/A), (ca.150 km)
  • 16. Tag: Tafelberglandschaft
    Vormittags sind wir noch im Konzessionsgebiet von Palmwag unterwegs, dann treffen wir auf eine gut ausgebaute Schotterstraße, diese führt uns den Grootbergpass hoch und dann weiter nach Kamanjab. Tagesziel ist eine einfache Gästefarm mit einem Geparden Projekt in der Nähe von Kamanjab, wo Du das schnellste Landtier der Welt hautnah erleben kannst.
    Ü: Lodge, (F/M/A), (ca. 150 km)
  • 17. Tag: Das Abenteuer ist zu Ende...
    Das Abenteuer ist zu Ende, die Zivilisation hat uns wieder. Es geht zurück Richtung Windhoek und am Abend wäre Dein Rückflug möglich oder Du verlängerst auf einer privaten Farm (Game Lode) und lässt die Reise entspannt ausklingen...
    (F), (450 km)

    Individueller Heimflug.
  • Ankunft in Europa
  • Ab 18. Tag: Verlängerungsmöglichkeit auf einer privaten Farm (Game Lodge)

    Namibia Verlängerung auf der Kuzikus Farm

    Du möchtest gerne Deinen Aufenthalt verlängern und noch weiter Namibias Natur genießen? Dann bietet sich Kuzikus an. Es ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Das Familienunternehmen setzt sich seit 40 Jahren für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt ein. Dabei verbinden sie individuellen Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten. Da wir Dir eine exklusive Betreuung und eine entspannte Atmosphäre garantieren möchten, bietet die Lodge insgesamt nur 6 Gästezimmer mit Bad und Vollpension, sowie ein Kalahari Buschcamp mit drei rustikalen, schönen Hauszelten, ca. 1.5 km von der Lodge entfernt, an.

           

    Auf Kuzikus ist immer Zeit für...

    • Tierbeobachtungen: Du kannst an der Wasserstelle bei der Lodge ansitzen und in aller Ruhe die Tiere beim Trinken, Suhlen und Äsen beobachten, fotografieren und dokumentieren. Artenlisten und Literatur zur Fauna & Flora liegen in unserer gemütlichen Bibliothek aus. Außerdem ist es jederzeit möglich sich über interessante Beobachtungen mit den Biologen unserer Familie auszutauschen.
    • Einblicke in Biologische Feldforschungsprojekte (saisonbedingt): Begleite unsere Wissenschaftler (max. zwei Gäste) für ein paar Stunden zu ihren jeweiligen Projekten und erfahre, was biologische Feldforschung in der Praxis bedeutet.
    • Joggen: Solltest Du gerne walken oder joggen, so kannst Du uns begleiten oder Dir bei uns Tipps zu verschiedenen Stecken holen. Täglich dreht jemand aus der Familie seine Runde durch die Savanne.
    • Und immer ist Zeit, für eine entspannende Mittagsruhe am Swimmingpool.

             

    Preise für Übernachtung und Verpflegung

    Doppelzimmer mit Vollpension, p.P./ Nacht: 130 €

    Einzelzimmer mit Vollpension, p.P./ Nacht : 140 €

    Bushcamp mit Vollpension, (rustikale Hauszelte in der Savanne mit en-suite Bad): 115 €

    Flughafentransfer Hin- und Rückfahrt (1-2 Personen), p.P.: 210 €

    Es werden Dir naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte angeboten, sowie die Möglichkeit, Biologen bei ihrer Feldarbeit zu begleiten.

    Gerne gestalten wir für Dich folgende Aktivitäten:

    • Exkursionen geführt von den studierten Biologen der Gastgeberfamilie: Kalahari Botanik - Pflanzen und ihre Ökologie oder Ornithologie - Vögel auf Kuzikus oder Entomologie: p.P. 45€, Wildtiermanagement - Ein Einblick in die nachhaltige Wildtiernutzung: p.P 100€
    • Kalahari Game drive p.P. (ca. 2,5 Std.): 30€
    • Kalahari sunset drive, Game drive mit Sundowner am späten Nachmittag p.P. (ca. 2,5 Std.): 35€
    • Rhino Tracking p.P. (ca. 3 Std.): 65€     
    • Buschmann Pirschfahrt & Tracking mit Buschmännern bei Sonnenaufgang p.P. (ca. 3 Std.): 40€
    • Kuzikus Night-Drive - Entdecke die Nachttiere der Kalahari: p.P. 40€
    • Der Ansitz - Ausfahrt zum Ansitzen an einem Wasserloch: p.P. 25€
    • Geführte Ausritte für Anfänger & Kinder/ für fortgeschrittene Reiter (p.P./p.Std.): 30€     
    • geführter Nachmittagsausritt mit Sundowner in der Savanne für fortgeschrittene Reiter: 75€ p.P.
    • 1 1/2-tägiger Kalahari Ranger Kurs (ab 2 Personen): p.P. 110€
    • Kalahari exklusiv & rustikal – eine Nacht in der Savanne, mit Zelt & purem Afrika Flair (p.P.): 80€
    • 1 ½ Tage ursprüngliches Afrikaerlebnis "Reiten, Zelten & Wandern" (p.P.): 120€
    • Tagesrundflug ab Kuzikus zu den Sossusvlei Dünen, 4x4 Fahrt in die Dünen und Lunch: auf Anfrage
    • Wandern auf ausgeschilderten Wanderwegen: kostenlos    
    • Vorträge und Filme über Kuzikus und die afrikanische Artenvielfalt: kostenlos
  • Das Black Rhino Custodian Projekt
    Im letzten Jahrhundert ist die Anzahl der Spitzmaulnashörner in Afrika um mehr als 99 % gesunken. Gab es Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts noch geschätzte 400.000 Spitzmaulnashörner in den Savannen Afrikas, waren es 1970 nur noch rund 65´000 und 1994 gar nur noch 2´400 Tiere. Der zunehmende Verlust des natürlichen Lebensraumes durch landwirtschaftliche Nutzung und durch illegales Jagen waren die Hauptgründe für den dramatischen Schwund dieser Megaherbivore.

    1994 begann in Namibia ein umfangreiches Schutzprojekt für Spitzmaulnashörner, in dem Gruppen aus den übriggeblieben Nashornpopulationen der Nationalparks auf private Wildschutzgebiete umgesiedelt wurden, um dort einen besseren Schutz vor Wilderei zu gewährleisen. Die Kosten dieses Projektes trugen der Staat und die Eigentümer der Wildschutzgebiete.

    Kuzikus Wildlife Reserve, mit seiner innovativen Ausrichtung, setzte sich als eines der ersten privat deklarierten Schutzgebiete für das Spitzmaulnashornprojekt ein, indem es staatliche Spitzmaulnashörner für die Pilotphase des Projektes auf dem privaten Schutzgebiet aufnahm. Durch die Verbindung von Tourismus, Bildung und Wissenschaft konnte das Projekt auf Kuzikus ausreichend finanziert und sehr gut betreut werden. Heute spuren Buschmänner regelmäßig die Nashörner für das „Monitoring“ aus und erhalten so ein regelmäßiges Einkommen und wir unterstützen damit zeitgleich deren Fähigkeit des Spurenlesens als Teil ihrer Kultur.

    Unsere Gäste auf Kuzikus können die Nashörner in freier Wildbahn beobachten und erlangen dadurch tiefere Einblicke in das Projekt und dessen Problematik. Studenten erforschen mit Professoren an der Optimierung des Schutzprojektes und erlangen dadurch eine Weiterbildung und weitere Erkenntnisse, die wiederum dem Schutzprojekt zu Gute kommen. Auch Ihr Besuch auf Kuzikus unterstützt uns mit diesem einmaligen Naturschutzprojekt.
  • Selbstfahrer 4x4
    Möchtest Du uns auf unseren Abenteuertouren als Fahrer unseres Gepäckwagens begleiten?

    Damit steuerst Du das Begleitfahrzeug – einen 4x4 Toyota Landcruiser Doppelkabiner !

    Vorneweg fährt das Basisfahrzeug und Du transportieren mit Deinem Wagen unsere Vorräte, die Ausrüstung und das Gepäck. Das Begleitfahrzeug und der Fahrer sind somit in das Gesamtkonzept der Safari integriert.

    Als Selbstfahrer musst Du in Namibia mindestens 25 Jahre alt sein und einen internationalen Führerschein oder EU-Führerschein besitzen. Um sich an die Sandpisten, den Linksverkehr und „Deinen“ Wagen zu gewöhnen, sollten wir uns am Tage des Tourenbeginns zu einer Fahrzeugeinweisung in Windhoek treffen. Damit geht dann auch bereits Dein Abenteuer los. Wir bevorzugen Personen die bereits Offroad Erfahrungen haben.

    Als Fahrer und Beifahrer bist Du durch unsere Versicherung im Schadensfall geschützt. Das von Dir gesteuerte Fahrzeug ist, wie alle unsere Safarifahrzeuge, mit einer „Full Comprehensive Insurance“, vergleichbar mit einer Vollkaskoversicherung in Deutschland, versichert.

    Da Du als eigenständiger Verkehrsteilnehmer für Dein Fahrverhalten selber verantwortlich sind, bitten wir Dich hier vor Ort um das Unterzeichnen eines Haftungsausschluss (Form of Indemnity).

Deine Reiseleiter

Leistungen

enthaltene Leistungen
  • 16 Übernachtungen: 13 x Doppelzelt, 3 x Lodges im Doppelzimmer
  • Verpflegung: 16 x Frühstück, 16 x rustikale Brotzeit, 14 x Abendessen mit Lagerfeuerromantik
  • Rundreiseprogramm wie beschrieben im Allradfahrzeug mit Aufstelldach
  • Qualifizierter deutschsprachige örtlicher Reiseleiter /Fahrer Guide
Nicht enthaltene Leistungen
  • Einzelbelegung: 170€ (Einzelzimmer für 3 Nächte 120€, Einzelzelt für 13 Nächte 50€)
  • Internationaler Flug nach Windhoek und zurück, gerne unterstützen wir Dich bei der Flugbuchung
  • Nicht angegebene Mahlzeiten und Getränke
  • Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen, weitere Campingausrüstung ist vorhanden

    Bitte beachte: die Zeltübernachtungen sind teilweise auf Campplätzen mit sanitären Anlagen, teilweise Wildcamping ohne sanitäre Anlagen.

Termine & Preise

Termin
Dauer
Teilnehmerzahl
Info
Preis pro Person
Anfrage
  • 13.04. - 29.04.23
  • 17 Tage
  • 7 - 12
  • 2.895 €
  • 01.06. - 17.06.23
  • 17 Tage
  • 7 - 12
  • 2.895 €
  • 11.04. - 27.04.24
  • 17 Tage
  • 7 - 12
  • 2.895 €
  • 06.06. - 22.06.24
  • 17 Tage
  • 7 - 12
  • 2.895 €

Die Einberechnung der für Dich anwendbaren Rabatte erfolgt in Deiner Buchungsbestätigung.

Anforderungen

Einfache Wanderungen, bis 3 Std. Gehzeit mit Steigung, oder bis 5 Stunden ohne Steigung, meist individuell anpassbar, für jeden machbar, der ein bisschen Grundkondition mitbringt.


Hinweis: Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 7 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

Teilnehmerstimmen