Grönland - Reisen in die Perle der Arktis

15 Tage Wanderreise (mit Zeltunterkünften)

Grönland Reisen – welche Bilder laufen da vor unserem geistigen Auge ab, wenn wir den Klang dieses Wortes vernehmen? Eisberge, Fjorde, jagende Inuit, Kälte, Schnee? Um es einmal auf den Punkt zu bringen: all unsere bisherige Vorstellung wurden bei unserer ersten Grönland Reise dorthin insofern korrigiert, als dass eigentlich alles viel größer, weiter, klarer, wärmer und freundlicher, einfach fantastischer war, als wir es für möglich gehalten haben. Wir genießen eine Bootsfahrt durch die Fjorde nach Kuummiut und Wandern bis zur Spitze des Tuno-Fjords. Wir erleben eine Wanderreise mit einzigartigen Ausblicken auf grandiose Bergketten und bestaunen einen prächtigen Wasserfall. Grönland Reisen sind für uns die "Krönung" der arktischen Reiseziele! 

Höhepunkte der Grönland-Reise

Inhalte

  • Wandern und Zelten in grandioser Natur
  • Spektakuläre Eisberg-Szenerien
  • Per Boot entlang der Mega-Gletscher
  • Begegnungen mit Inuit-Jägern
  • Selten besuchte Wanderregionen
  • Das "Rote Haus" von Robert Peroni
  • Grönland Reisen mit 2 Tagen Island: Reykjavik und mehr

Merkmale der Grönland-Reise

  • Wanderungen bis 6 Std. Gehzeit, oder bis 800 Höhenmeter, oder vergleichbare Anstrengung (Kälte,Unwegsamkeit etc.), mit etwas Grundkondition und Freude an Bewegung gut machbar, Wandererfahrung von Vorteil aber keine Voraussetzung
  • Die Wunder der Natur intensiv erleben
  • Intensive Begegnungen mit den Menschen und ihren Traditionen
  • Einige Überfahren sind per Schiff / per Boot
  • Übernachtungen im Zelt
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Reiseroute Grönland Reiseroute Grönland "Perle der Arktis"

Grönland Reisen: Krönung arktischer Reiseziele

TRAVEL TO LIFE: Diese außergewöhnliche Grönland Reise – Perle der Arktis – wurde von GEO Saison mit der Auszeichnung: Goldenen Palme 2014 ausgezeichnet.

Sie mögen Norwegen, kennen Island und sind davon begeistert sind? Oder bezeichnen Schottland oder Kanada als reizvoll? Dann werden Sie auf einer Wanderreise nach Grönland die Vollendung von alldem erleben, was Sie bisher im Norden gesehen haben. Besonders Ostgrönland bedeutet grandiose Landschaften unglaublichen Ausmaßes. Eine Natur ohne Grenzen, ewiges Eis in Form von Gletschern und Eisbergen, urige Lebensformen der Inuit, verblüffende Pflanzenwelt, tiefblaue Fjorde, bunte Dörfchen an steinigen Küsten.Vor allem eine unbeschreibliche Klarheit der Luft und einer damit verbundenen unglaublich weiten Sicht und interessanten Lichtverhältnissen.

Grönland Reise: Wandern & Zeltübernachtungen

Travel to Life: Wir erkunden die größte Insel der Welt in einer übersichtlichen Region, im Osten um Ammassalik/Tasiilaq zu Fuß und per Boot, denn Straßen gibt es nicht. Wir wohnen bei dieser Grönland Reise ausschließlich in robusten Zelten, was sich vielleicht erst einmal ungewöhnlich anhört. Im Juli und August eignet sich das milde Klima durchaus gut zum Zelten. Die ersten drei Tage verbringen wir im Hauptort Tasiilaq. Von hier aus und von unseren weiteren Zeltcamps in Kuummiut und in der Region des Knut-Rasmussen-Gletschers erschließen wir auf wunderbaren Wanderungen Täler und Fjorde, Berge und Küsten. Und dies mit Muße für das Erleben und Genießen der unendlichen Natur und der atemberaubenden Ausblicke. Auf unserer Grönland Reise bleibt auch viel Zeit für Begegnungen in den Siedlungen der Inuit-Jäger und für erhabene Momente der Stille und des Staunens.

Unsere Grönland Wanderreise ist auf das intensive Erleben eines Landes ausgerichtet. Entsprechend geht es uns mehr um das Genießen der Natur und das Wahrnehmen der Landschaft als um sportliche Leistungen. Wir machen genügend Pausen, damit Zeit zum Innehalten und auch Fotografieren bleibt. Trotzdem sollten Sie speziell für diese Wanderreise nach Grönland eine durchschnittliche Grundkondition und etwas Wandererfahrung mitbringen.

Die Wanderungen selbst haben teils einfachen, teils mittelschweren Anspruch, jedoch verlaufen diese meist in unwegsamem, unebenem Gelände mit teils Höhenanstiegen bis 600 Höhenmeter, u.U. auch bei schlechtem Wetter. Auf unseren Grönland Reisen sind unsere ReiseleiterInnen geschulte WanderführerInnen. Sie sind stets darauf bedacht, allen TeilnehmerInnen im Vorfeld der Touren genügend Informationen zu geben, so dass auch ggf. Alternativen gefunden werden können. Die reinen Gehzeiten der Wanderungen belaufen sich auf zwischen 2 und maximal 6 Stunden (zuzüglich Pausen).

1. Tag: Abflug ab Deutschland nach Island.

Flug ab Frankfurt (oder anderen Abflughäfen) nach Keflavik / Island, Busfahrt nach Reykjavik, dort legen wir eine Zwischenübernachtung ein. Übernachtung im Zeltcamp

2. Tag: Flug nach Grönland - Fahrt nach Tasiilaq auf der Insel Ammassalik.

Weiterflug von Reykjavik nach Kulusuk in Ostgrönland. Dort werden wir mit Booten abgeholt. Die Fahrt führt vorbei am Gletscher Apusiajik zur Insel Ammassalik nach Tasiilaq (Bootsfahrt etwa 1-2 Std., je nach Eislage). Nach der Ankunft in unserem ersten Zeltcamp am Ufer des Kong-Oscar-Fjords, erkunden wir den Ort zu Fuß. Abends haben wir im „Roten Haus“ vielleicht sogar die Möglichkeit zum Lauschen von spannenden Geschichten über das Leben in Grönland aus „erster Hand“. Übernachtung im Zeltcamp.

3. Tag: Orientierungswanderung auf der Halbinsel um Tasiliaq.

Unsere erste Einführungswanderung führt uns über Hügelgelände (max. 300m Höhenunterschied) zum Polarstrom, dem mächtigsten Eisstrom der Erde (Gehzeit insg. ca. 3 Stunden). Wir lassen uns beeindrucken von dieser majestätischen Kulisse und freuen uns auf die kommenden Tage voller tief greifender Naturerlebnisse. Auf dem Rückweg besteht die Möglichkeit zu einem kurzen Bad in einem kleinen See. Übernachtung im Zeltcamp.

4. Tag: Wanderung auf den Hausberg von Tasiilaq.

Unsere heutige Wanderung wird eine Bergtour zum „Hausberg“ von Tasiilaq sein (Aufstieg etwa 3 Std / 700m, Abstieg ca. 2 ½ Std.). Die Aussicht und das Panorama lässt uns leicht die Anstrengung vergessen, so beflügelnd ist die Landschaft. Übernachtung im Zeltcamp.

5. Tag: Bootsfahrt durch die Fjorde nach Kuummiut.

Wir verlassen unseren ersten Standort und begeben uns auf unser Naturabenteuer. Eine Bootsfahrt führt uns durch den Fjord von Ammassalik nach Kuummiut (Fahrtzeit etwa 1 - 1,5 Std.). Im Dorf wohnen hauptsächlich Jäger und Fischer! Wir schlagen unsere Zelte etwa 30 Gehminuten vom Dorf in einer wunderbaren Bucht auf. Eine einzigartige Bergkulisse umgibt uns, vielleicht sehen wir in der Bucht Wale. 3 Übernachtungen im Zeltcamp bei Kuummiut.

6. Tag: Wanderung zum Tuno-Fjord.

Eine Wanderung führt uns am Dorf vorbei und den “Hausfjord” Tortsukatak entlang bis zur Spitze des Tuno-Fjords. Von hier bietet sich uns ein einzigartiger Blick auf Gletschermoränen, die türkisblaue See und grandiose Bergketten. Unterwegs bestaunen wir einen Wasserfall, der in prächtigen Kaskaden das Gletscherwasser zum Meer bringt. Wir suchen unseren Weg durch ein Flussdelta und genießen die abwechslungsreiche Landschaft (ca. 300 Höhenmeter jeweils auf und ab, reine Gehzeit insg. ca. 3 - 4 Std.).

7. Tag: Tag zur freien Verfügung in Kuummiut.

Bummeln Sie auf eigene Faust durch den unserem Camp nahegelegen Ort Kuummiut, begegnen Sie den Menschen in Ihrer Welt, oder schließen Sie sich den Entdeckungsrundgängen unseres Reiseleiters an, der Ihnen einiges zum Leben in solchen weit weg von der großen weiten Welt liegenden Orten erklären wird. Wir beabsichtigen, das öffentliche "Waschhaus" für die eigenen Bedürfnisse zu besuchen, dort können wir aber auch Einblicke in den inuitischen Alltag gewinnen. Malerische Fotomotive im Dorf gibt es reichlich, genießen Sie den Tag ohne jeglichen Pro-grammdruck.

8. Tag: Fahrt zum Rasmussen-Camp.

Wir lassen uns Zeit für Genuss und Muße. Vielleicht können wir noch eine kleine Wanderung unternehmen, während sich unser Blick im Meer der Eisberge verliert. Anschließend Lagerabbau und Bootsfahrt zum Rasmussen-Camp, welches in der Nähe des Knud-Rasmussen-Gletschers in einer wildromantischen Szenerie liegt (3 Übernachtungen im Zelt im Rasmussen-Camp).

9. Tag: Wanderung zum Knud Rasmussen Gletscher.

Die erste Wanderung führt uns zum Knud-Rasmussen-Gletscher. Entlang des Fjordes erreichen wir die Ausläufer der Seitenmoränen und steigen auf ein kleines Felsplateau mit traumhafter Aussicht. Eine herrliche, erhebende Begegnung mit der farbenprächtigen, 3 bis 4 Kilometer breiten Eisfront, an der – wenn wir Glück haben – gerade die Eisberge geboren werden, wenn der Gletscher „kalbt“ (Gehzeit 3 – 3,5 Std.). Übernachtung im Zelt im Rasmussen-Camp.

10. Tag: Wanderung in grönländischer Bergwelt.

Je nach Wetter, Lust und Laune der Gruppe ist alles möglich. Und immer der großartige, unvergleichliche Blick hinüber auf den Eisstrom des Rasmussen-Gletschers, gesäumt von vielen kühnen grönländischen „Matterhörnern“. Wir genießen die reine Natur rings um uns herum, und dies bei stets gleichermaßen beeindruckender Kulisse. Wir lassen uns viel Zeit zum Schauen und Genießen und passen uns an den Rhythmus der Natur an. Wir befinden uns hier wirklich fernab jeglicher Zivilisation. Es geht entlang des Fjordes nach Süden, teils über Hügel, teils durch kleine Wasserläufe an den Füßen kleinerer Gletscherzungen (Gehzeit ca. 4 Std., insg. ca. 200 Höhenmeter). Übernachtung im Zelt im Rasmussen-Camp.

11. Tag: Bootsfahrt entlang der Gletscherfront nach Tasiilaq.

Nach dem Campabbau holt uns unser Boot ab und wir gleiten an der Rasmussen-Gletscherfront entlang nach Westen und passieren anschließend den Karale-Gletscher, um dann wieder in den Ikateq-Fjord einzubiegen. Hier besichtigen wir noch die Reste der ehemals geheimen US Basis Blue East, um spät am Abend in Tasiilaq an unserem letzten Zeltstandort, wieder dem „Basecamp“ in der Nähe des Roten Hauses einzutreffen. Übernachtung im Basecamp.

12. Tag: Ruhetag am Roten Haus oder Wanderung ins Blumental.

Heute haben wir uns einen Ruhetag verdient, er steht zur freien Verfügung. Vielleicht nehmen wir einfach am Alltag der Grönländer um das Rote Haus teil oder beobachten in Ruhe das Leben im Dorf. Auch kann jeder einmal seiner eigenen Wege gehen. Wir haben alle Freiheiten... Wer mag, kann sich dem Reiseleiter auf eine Wanderung durchs Blumental anschließen (fakultativ). Diese Wanderung schließt ein atemberaubendes Landschaftserlebnis ein. Eine herrliche Rundsicht erhalten wir über die von Gletschern überprägte Arktislandschaft aus Bergen, Seen, Flüssen und natürlich auch Eisbergen im Meer. Gemächliches Wandern in grandioser Ebene mit gelegentlichen Auf- und Absteigen, insg. ca. 300 Höhenmeter, fakultativ).

13. Tag: Bootsfahrt zurück nach Kulusuk und Abflug nach Island.

Mit den Booten geht es heute nach Kulusuk zum Flughafen. Die Zeit ist gekommen, es wird ein schwerer Abschied von der größten Insel der Welt. Flug nach Reykjavik in Island, dort lassen wir die Reise ausklingen. Übernachtung im Zelt in Reykjavik.

14. Tag: Island.

Aus Sicherheitsgründen, falls es wetterbedingte Verzögerungen beim Flug von Grönland nach Island geben sollte, haben wir diesen Puffertag eingebaut. Wenn wir diesen nicht benötigen (wovon wir ausgehen), haben wir noch die Gelegenheit, einige der beeindruckendsten Plätze Islands kennenzulernen: Natürlich zuallererst die reizvolle und kulturell interessante Hauptstadt Reykjavik selbst. Wer möchte, kann die geschichtsträchtige Allmänner-Schlucht und den legendären Geysir besuchen (fakultativ). Übernachtung im Zelt in Reykjavik.

15. Tag: Rückflug nach Deutschland.

Busfahrt nach Keflavik und Rückflug nach Deutschland und Abschied von den Reisegefährten.

Ein offenes Wort - Wichtige Hinweise zu dieser Reise

Es handelt sich bei dieser Reise um eine Outdoor-Reise in teilweise sehr abgelegene Regionen, in denen es keinerlei Infrastruktur gibt, sondern nur die reine Natur. Bitte seien Sie sich dessen bewusst, bevor Sie sich zu dieser Reise entscheiden. Es gibt in den Camp-Standorten bei Kuummiut und am Rasmussen-Gletscher weder sanitäre Anlagen noch Stromversorgung, wir befinden uns in reiner Wildnis. In unserem Standort Tasiilaq gibt es lediglich Dixie-Toiletten und einen großen Wassertank für Trinkwasser und für die kleine Körperwäsche. In Tasiilaq gibt es ein „Waschhaus“, das dreimal in der Woche geöffnet hat und in dem man gegen Gebühr duschen kann. In Reykjavik sind am Camp natürlich alle sanitären Anlagen vorhanden. Entsprechend dem Charakter dieser Reise sollten Sie sich bewusst sein, dass das Gelingen vom Teamgeist der Gruppe, gegenseitiger Toleranz und Offenheit gegenüber der einheimischen Natur und auch Kultur abhängt. Wir sind dabei auf Ihre Kooperation z.B. bei der Mithilfe beim Zubereiten der Mahlzeiten, beim Abwasch und beim Wasserholen, beim Tragen der Gruppenausrüstung vom Boot zum Zeltplatz und zurück, beim Zeltauf- und Abbau etc. angewiesen. Dies fördert nicht zuletzt sogar den Teamgeist in der Gruppe und schafft bei allseitigem Engagement ein Reiseerlebnis der besonderen Klasse mit wundervollen Erinnerungen, die noch lange nachklingen werden. Grönland ist wie geschaffen für ein Naturerlebnis und Abenteuer der Extra-Klasse, und wir werden versuchen, Ihnen dies mit unserer unverwechselbaren Reiseart und unserer Liebe zu Grönland zu vermitteln.

Änderungen vorbehalten: Bitte beachten Sie, dass bei dieser Abenteuerreise der Programmverlauf je nach Wetterlage und sonstigen Einflüssen (z.B. Unpassierbarkeit der Wege), variabel sein muss. Ebenso behalten wir uns ausdrücklich Änderungen der Übernachtungsorte vor, da in Grönland die Natur die Regeln aufstellt und es nie auszuschließen ist, dass z.B. Eisberge die Durchfahrt mancher Fjorde beeinträchtigen können. In solchen seltenen Fällen bieten sich aber immer adäquate Alternativen, denn Ostgrönland ist so reichhaltig an faszinierenden Landschaften und Regionen, dass uns bei einer gewissen Flexibilität nichts an den unglaublichen Eindrücken entgehen wird, denn wer diesen Umständen offen gegenübersteht, wird durch das gewaltige Naturerlebnis reichlich belohnt. Manchmal bietet es sich auch an, die Reiseroute geringfügig anzupassen, wenn sich irgendwo spannende Naturphänomene abzeichnen. Diese Änderungen geschehen jedoch immer im Interesse der Gruppe und des Reiseerlebnisses. Wir halten uns natürlich nach bestem Wissen und Gewissen an die Ausschreibung, sodass Sie sich grundsätzlich an dem vorgenommenen Routenplan orientieren können.

Aufgrund der relativ unberechenbaren Wetterlage in Grönland kann in Ausnahmefällen der Bootstransfer vom Flughafen Kulusuk nach Tasiilaq durch einen Helikopterflug ersetzt werden, der dann nicht Teil der Leistungen darstellt. Hierfür liegen die Kosten bei etwa € 60,- pro Person und Richtung, die von den Teilnehmern vor Ort bezahlt werden. Aus denselben Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass es bei den Flügen von Island nach Grönland und zurück in seltenen Ausnahmefällen zu wetterbedingten Verzögerungen kommen kann. In diesem Fall müssen alle Grönland-Reisenden, und damit auch die Teilnehmer unserer Gruppen, für eventuelle Kosten, die wegen eines verzögerten Rückflugs von Grönland nach Island entstehen (Unterkunft, Verpflegung, Flugumbuchung) vor Ort aufkommen, die ausdrücklich nicht von uns übernommen werden können. Diese Fälle kommen sehr selten vor, jedoch sehen wir es als unsere Pflicht an, Sie über diesen Umstand im Vorfeld Ihrer Buchung zu informieren.

Leistungen der Grönland-Reise

  • Flug (Economy) von Frankfurt nach Keflavik und zurück (andere Abflughäfen* auf Anfrage, ggf. Aufpreis)
  • Linienflug von Reykjavik nach Kulusuk und zurück
  • Rundreiseprogramm wie beschrieben
  • 3 Übernachtungen im Zelt in Island
  • Bootstransfers wie beschrieben
  • 11 Übernachtungen wie beschrieben in 2-Personen-Zelten in Grönland (teils auf Campingplätzen mit einfacher Ausstattung, teils in freier Natur)
  • Camping-Vollverpflegung in Grönland (gemeinsame Essenszubereitung), Frühstück in Island
  • Bereitstellung Camping-Kochausrüstung und –Zelt
  • Qualifizierte Travel To Life -Reiseleitung und Wanderführung

*Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Flügen zurück in andere deutsche Städte (außer Frankfurt), bzw. in die Schweiz und nach Österreich eventuell um Nachtflüge mit Ankunft am Montagvormittag handelt.

Grönland -  Die Perle der Arktis - Ein Reisebericht

 

Wenn ich auf einem weissen Blatt Papier beginne zu schreiben, denke ich grundsätzlich an Grönland. So wie das Weiss der Eisberge die für immer in meiner Erinnerung still und einsam in den Fjorden hoch oben im Norden treiben.

Grönland war in meinem Leben immer etwas Unerreichbares. Etwas, was ich nur von Bildern kenne. Niemals hätte ich geglaubt diese Reise zu unternehmen. Diese Reise wird alles in den Schatten stellen, was ich bisher erlebt habe.Zuerst nach Reykjavik (Island) geht es los. Nur für eine Nacht schlafen wir auf dem städtischen Campingplatz bevor der Wecker in aller Früh klingelt. Auf gehts mit unserem Gepäck zum zentralen Flughafen. Bald ist alles eingecheckt, alle sind bereit für das größte Abenteuer unseres Lebens. Das kleine Flugzeug (eine Fokker50) schraubt sich durch die Wolken und bald ist nichts mehr unter uns zu sehen, als die Wolken und der endlose Atlantik. Grönland liegt nur 300km von Island entfernt, somit kann niemand im Flugzeug schlafen. Keiner möchte den ersten Eindruck missen, keiner will das Ende der Welt verpassen. Nach nichtmal zwei Stunden ist es soweit. Das Flugzeug beginnt den Sinkflug und nun sind alle Augen draußen.

Der erste Eindruck Grönland von Oben zu sehen ist unvergesslich. Langsam kommen die riesigen Berge näher, langsam gerinnt der Ozean zu endlosem Weiss. Nebel schlängelt sich entlang der Berghänge und unsere Maschine setzt hart auf der kleinen Sandpiste auf. Wir sind nun in Grönland, in Kulusuk, dort wo alles Land endet. Ein kurzer Gang zum Ufer und bald liegen unsere Rucksäcke in den kleinen Motorbooten der lächelnden Inuit, welche uns nach Tasiilaq fahren wollen. Die Fahrt beginnt. Vom ersten Moment an raubt Grönland unseren Atem. Auf dem Boot wird es eisig. Der Wind zieht in jede Ritze. Jetzt tauchen auch schon die ersten Eisberge auf. Hier erfüllt sich unser aller Kindheitstraum. Rauschend und berauscht von diesen Eindrücken landen wir in Tasiilaq, dem Hauptort der Ostküste. Unser Zeltlager liegt direkt am Fjord. Nachdem wir alles aufgebaut haben ruhen wir uns ein wenig aus, lernen uns gegenseitig kennen. Darauf beginnt ein kleiner Rundgang durch das Dorf selbst. Wenn man aus unserer geregelten Welt in die der Inuit eintaucht kann der ein oder andere schon große Augen machen. Natürlich befinden wir uns hier in einem Land der Extreme. Gesellschaftlich wie auch in Bezug auf die Natur um uns herum.

Am Abend sitzen wir gemeinsam im Camp und sprechen über die Reise. Wir sind uns sicher das die nächsten Tage voller tief greifender Naturerlebnisse sein werden. Nach einer ersten unruhigen Nacht brechen wir nach dem Frühstück auf zu einer lokalen Wanderung. Ich denke wir alle müssen uns erst an das Klima und die Umstellung gewöhnen, jetzt sehr weit weg von Zuhause zu sein. Auch die nächsten Tage werden wir mit Wandern verbringen. Ob zum Polarstrom, durch das Tal der Blumen oder auf den Hausberg um Tasiilaq aus der Ferne zu betrachten liefert uns die Arktis Eindrücke, die wir nur schwer verarbeiten können. Wieder im Dorf kaufen wir etwas ein und besuchen Robert Peroni in seinem Roten Haus. Einmal einen echten Abenteurer kennenlernen war schon immer ein Traum von mir. Wir lauschen gespannt bei einem Espresso seinen Erzählungen. Auch der Abenteurer Mike Horn soll sich in Grönland aufhalten. Er ist laut Robert nur gerade beim Fischen. Still wandern wir wieder zurück in unser Camp. Verwirrt von unseren ersten Tagen. Bestürzt von dem gesellschaftlichen Verfall der Inuit und deren Kultur. Es bedarf keiner Schönpinselei. Doch gleichzeitig zieht es uns hinaus aus Tasiilaq in die Wildnis. Das ist der Grund warum wir hier sind. Die Ausrüstung gepackt, unsere Zelte abgebaut geht es am nächsten Morgen hinaus aus dem Fjord. Willkommen im größten Skulpturenmuseum der Welt! Funkelnd wie Millionen von Diamanten ragen Eisblöcke empor, erheben sich die Festungen aus Eis vor uns. Schlösser von gigantischer Kulisse. Wir entdecken Kunstwerke wie kein Künstler sie schaffen kann, Gemälde wie kein Maler sie malen kann. Wir entdecken die Schönheit der Monotonie.

Das Wasser ist ruhig und unser Ziel ist bald erreicht. Am Rande des Dorfes Kummiut schlagen wir unser Lager auf. Jetzt sind wir wirklich angekommen. Unsere Zeit in Grönland kann wirklich beginnen! Berge umgeben uns. Ein kleiner Süßwasserlauf erlaubt uns Frischwasser zu schöpfen. Der Nebel wird nie verschwinden. So waren die ersten Eindrücke nachdem wir unser Lager aufgebaut haben. Zusammen wandern wir entlang des Fjords. Nur wenig Eis ist zu sehen. Wir konzentrieren uns auf die Miesmuscheln in den Buchten und sammeln diese für unser Abendmahl. In gut 30min sind wir im Dorf. Hier leben noch wahre Jäger. Robbenfleisch und Fisch hängen an den Giebeln, Eisbärenfelle hängen über dem Geländer, überall liegen Dinge herum. Die Häuser sind in einem schlechten Zustand. Die kurze Saison erlaubt es kaum Reperaturen vorzunehmen. Wir werden von jedem Bewohner freundlich begrüßt, jeder lächelt. Was haben die Menschen hier nur für eine unendliche Güte in ihren Herzen. Ihre Freundlichkeit ist unverfälscht rein und dabei stehen wir weißen Menschen tief in ihrer Schuld. Die Bergkulisse lässt alles erstarren was wir bisher in unserem Leben gesehen haben. Postkartenstimmung gibt es auf jedem Bild, welches man in Grönland schießt.

Die nächsten Tage verbringen wir mit Wanderungen um Kummiut herum. Sogar ein Wal lässt sich kurz in der Bucht blicken. Allerdings sind wir uns in der Reisegruppe einig das wir lieber einen Wal als einen Eisbären sehen möchten. Und wenn, dann bitte nur aus der Ferne. Wir sind zwar mit allem ausgerüstet: Gewehr, Munition, Leuchtraketen und Satellitentelefon aber trotzdem wäre ein Eisbär nur aus der Ferne lieb. Dafür begegnet uns ein kleiner Jäger recht häufig. Ein Polarfuchs schleicht regelmäßig um unser Camp herum und bedient sich an unserem Müll, den wir sorgfältig verpacken. Doch schützen wird uns dies nicht. Bereits in der folgenden Nacht wühl der Eindringling wieder unsere Kisten durch. Die Sauerei die der Polarfuchs verursacht beseitigen wir allerdings erst am nächsten Tag. Bevor wir all dies jedoch passiert sitzen wir mit unseren Muscheln am Fjord und bestaunen den Sonnenuntergang. Niemand spricht. Alle schauen bloß zu. Mehr ist auch nicht nötig

 Die Boote werden wieder beladen. Wir wollen weiter. Nordwärts.

Mit hoher Geschwindigkeit rasen wir durch die Fjorde. Die Inuit kennen ihr Land genau, deshalb vertrauen wir ihnen bei der gesamten Navigation. Irgendwo verspüren wir Abenteuergeist. Das ganze hat etwas von einer Expedition. Wir fahren zum Knud Rasmussen Gletscher. Dort angekommen schlagen wir unser Camp direkt am Rande des Gletschers auf. Die Aussicht ist überwältigend. Eine über 20m hohe Mauer aus Eis bereitet uns Herzklopfen. Hier werden wir die nächsten Tage verbringen. Wir sind nun fernab von jeglicher Zivilisation. Hier draußen gibt es keine Verbindung zur Aussenwelt, kein Handynetz, kein Geld ist nötig, niemand wird uns begegnen, nur wir selbst begegnen und finden uns.

Die Zeit vergeht und wir lassen die Seele baumeln.

Zum ersten Mal scheint mein Zuhause so weit weg. Ich fühle mich in der Welt zu Hause, doch hier ergeben sich Fragen, die ich mir vor der Reise nie gestellt hätte. Ich sitze stundenlang am Wasser und blicke zum Gletscher. Fast minütlich brechen die Giganten aus Eis und stürzen ins Wasser. Das die Gletscher verschwinden ist kein Geheimnis. Doch der Blick wird immer wieder übertroffen von diesem unglaublichen Panorama in dem ich mich hier befinde. Inzwischen schlafe ich so tief wie schon lange nicht mehr. Jeden Tag stehe ich ausgeruht auf. Egal wie Kalt die Nacht oder der Tag auch ist. Seit langer Zeit finde ich wieder Ruhe um meine Gedanken zu sortieren. Hier in Grönland denkt niemand daran Geschäfte zu machen. Niemand denkt an Reichtum, an Geld. All die Hektik, die rennende Zeit, die Straßenschluchten gefüllt von Autos, all dies ist so fern und nebensächlich. Wir konzentrieren uns nur auf das was jetzt gerade passiert. Wir pflegen nur unsere Grundbedürfnisse, kochen zusammen, wandern zusammen, fühlen Wärme, und schöpfen das Wasser direkt aus dem Flusslauf nebenan in welchem wir ebenso baden. Und plötzlich wird uns bewusst wie wenig wir eigentlich zum Leben brauchen. Hier in Grönland kommen wir zurück zu unserem eigentlichen Wesen. Zu uns Menschen. Die Sonne steht auch am nächsten Tag wieder am Himmel. Die Zeit der ewigen Stille in der Arktis wird bald vorbei sein. Nochmal wandern wir entlang des Fjords bestaunen Gletscher, hüpfen über Geröll, lassen uns mit den dicken Eisbrocken am Ufer fotografieren. Wir lieben diese Reise, dieses Land und behalten jeden Schritt in Erinnerung. Die Boote stehen wieder bereit, die Inuit winken uns lächelnd entgegen. Zeit für den Abschied. Mit langen Gesichtern steigen wir ins Boot in Richtung Tasiilaq. Wir wollen dort noch einiges unternehmen aber nach dieser Zeit in der Natur ist selbst ein kleines Inuitdorf zu viel für uns. Wir fühlen uns ein Stück weit entfremdet von menschlichen Begegnungen. Auf dem Weg nach Tasiilaq halten wir an einer verlassenen Militärstation der Amerikaner. Die Endzeitstimmung gefällt mir, auch wenn mit dieser Station einst der Untergang der Inuitkultur weiter gefördert wurde. Trotzdem sind diese Bilder unvergesslich.

Die Fjorde gehen auseinander und die See wird unruhig. Wind kommt auf und unser Boot beginnt zu schaukeln. Und dann, plötzlich, taucht ein riesiger Buckelwal neben uns auf. So nah habe ich Wale nie gesehen. Der Wal bleibt bei uns, dreht sich auf den Rücken und taucht mit seiner weissen Bauchseite unter uns her. Wir schreien vor Glück. "Wo ist er? Wo ist er hin?", ruft einer der Mitreisenden. "DA!" ruft ein Anderer. Der Wal taucht wieder neben uns auf und bläst uns seine Fontäne direkt ins Gesicht. Ich zähle dies zu den wertvollsten Momenten in meinem Leben. Als er sich dann mit seiner Fluke verabschiedet winken wir, jubeln und liegen uns in den Armen.

Ein Hoch auf Grönland!

Die letzten Tage sind wir wieder in Tasiilaq. Wir wandern am Nordufer, lassen es uns gut gehen und kaufen für unsere letzten Kronen Souvenirs. Doch der Tag kommt an dem wir Abschied nehmen.
Wir fahren zurück nach Kulusuk. Winken Robert Peroni, den Dorfbewohnern und Grönland. Bald sitzen wir wieder in der Maschine nach Reykjavik. Zurück dorthin, wo es alles gibt. In die moderne Welt. Ob wir darin klarkommen werden? Bestimmt. Aber wir werden verändert zurückkehren. Da besteht kein Zweifel.

 

In Grönland selbst haben wir nichts zurückgelassen. Wir haben unser Herz verloren, ja. Aber zurück ließen wir nur unsere Fussspuren im Schnee und diese trägt der Wind wieder davon.

 

                          

                       

                       

                             

 

          

          
   

          
      


        

                    
                
   

 

                 
                        

                 
             

                         

Was verbindet uns mit Grönland?

Als Travel To Life-Geschäftsführer im Jahr 1998 zum ersten Mal nach Grönland reiste, kam er mit großen Erwartungen an. Seit einigen Jahren dem Arktis-Virus erlegen, musste Grönland für ihn die „Krönung“ von Reisen in den hohen Norden sein… seine Erwartungen wurden weit übertroffen! Damals war es West-Grönland, welches er mit einer Reisegruppe auf einer Wanderreise intensiv erleben durfte. Daraus entstand eine Diavortrags-Reise durch 14 Städte Deutschlands, die die Zuschauer in Staunen versetzte ob der grandiosen Bilder von spektakulären Eisbergen, Gletscherfronten- und Höhlen, Inuit-Siedlungen, Moschusochsen und Robbenkolonien. Vier Jahre später war Andreas dann mit dem legendären Extremsportler und Grönland-Auswanderer Robert Peroni wiederum auf Dia-Vortragsreise, Andreas mit Namibia und Robert mit Ost-Grönland. Aus dieser Freundschaft entstand schon vor Gründung von Travel To Life die Idee, auch einmal nach Ostgrönland zu reisen, um sich von Roberts Ostgrönland-Beschreibungen wie „gewaltige Natur“ und „Abenteuer pur“ vor Ort zu überzeugen.
 
So entstand dann 2010 die erste Travel To Life-Reise nach Ostgrönland in Kooperation mit Robert Peroni, der schon seit über 30 Jahren in Tasiilaq das berühmte „Rote Haus“ leitet, um den Grönländern durch den Tourismus zu mehr Perspektiven zu verhelfen. Seinen Ideen ist es zu verdanken, dass wir bei unseren Reisen außerhalb der „gängigen“ Regionen in Fjorde vorstoßen, wo wir so gut wie nie auf andere Touristen treffen, sondern meist nur ganz für uns diese wahrlich prächtige Natur in Form von gewaltigen Gletschern und Bergpanoramen erleben dürfen. Die zweite Tour begleitete dann Andreas selbst als Reiseleiter und auch weitere Reiseleiter-Kollegen wurden seitdem aufwendig und intensiv in die Tour eingearbeitet.

2014 gewannen wir dann mit unserer Grönland-Reise „Perle der Arktis“ die „Goldene Palme“ der Reisezeitschrift GEO Saison, sozusagen den „Oskar“ der Reisebranche, die besondere Reisekonzepte mit diesem Preis auszeichnet. Seitdem werden wir als Grönland-Spezialist anerkannt und haben nunmehr schon über 50 Reisegruppen und sogar eine „Große Geografische Exkursion“ der Universität Augsburg in dieses fantastische Reiseziel geführt. Mit Mario Hecktor, Dennis Hartke, Sebastian Franzen und Heiko Heltorff haben wir nun einen Top-Reiseleiterstamm: Mario kreierte daraufhin unsere Winterreise nach Ost-Grönland mit herrlichen Schneeschuhwanderungen und Hundeschlittenfahrten, die seit 3 Jahren regelmäßig zu Ostern stattfindet und jedes Mal schon früh ausgebucht ist. Dennis wurde als Grönland- und Extrem-Reiseleiter schon vielfach in Radio, Fernsehen und in vielen Zeitungen als Parade-Beispiel für die gefundene berufliche Erfüllung portraitiert, und Heiko drehte als Filmemacher für das ZDF mit unseren Inuit-Bootsleuten und Jägern im Winter einen spektakulären Dokumentarfilm über die Einführung eines Jugendlichen in den Jägerberuf.
 
Auch West-Grönland spielt bei uns wieder eine Rolle, seit zwei Jahren haben wir nun fast dieselbe Reise in unserem Programm, die Andreas vor 20 Jahren zum ersten Mal unternahm. In Planung ist aber auch eine weitere Tour mit Mario als Reiseleiter in den Nordosten der Insel, wo der Begriff „weltabgeschieden“ eine ganz neue Bedeutung erfährt. Und eines Tages werden wir mit Ihnen unser gemeinsames „Thule“ im hohen Norden der Insel finden!
 
Kommen Sie mit uns in eines der grandiosesten Länder der Welt, nach Grönland! Sie sind bei uns in guten Händen!
Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
08.07.2018 22.07.2018 15 Tage 3.395,00 EUR 6-12 Termin buchen
15.07.2018 29.07.2018 15 Tage 3.395,00 EUR 6-12 Termin buchen
29.07.2018 12.08.2018 15 Tage 3.395,00 EUR 6-12 Termin buchen
12.08.2018 26.08.2018 15 Tage 3.395,00 EUR 6-12 Termin buchen

Einzelzeltzuschlag: 120,- €
Impressionen
  • Beeindruckender Eisberg auf Grönlandreise
  • Groenland-Zeltreise
  • Wanderreise in Grönland
  • Stimmungsvolles Abendrot in Grönland
  • Blick aus dem Zelt
  • Erlebnisreise in Ostgrönland
  • Grönlands wunderschöne Natur
  • Fahrt mit dem Zodiac
  • Die Huskys der Inuit
  • Ein einzigartiger Moment auf unserer Grönland Reise!
  • Wanderpause in Grönland
  • In Tassilaq
  • Überwältigende Landschaft
Teilnehmerstimmen
Fischerboote in Ost-Grönland
Das Dorf Tassiliaq
Zelt- und Wanderreise in der Arktis
Erlebnisreisen in Grönland
Greenland sled dogs resting before hard working.
Wir beraten Sie gerne! 0711-75 86 777 0511 - 35 39 32 56