Georgien - Wandern & Kultur im kleinen Kaukasus & Swanetien

16 Tage Wander-Studien-Reise

Georgien ist ein Land vielfältiger Natur und Jahrtausende alter Kultur. Erleben Sie zwei faszinierende und unterschiedliche Landschaften Georgiens. Im Kleinen Kaukasus erwartet Sie mittelalterliche Kultur, die Höhlenstadt Wardzia und artenreiche Blumenwiesen. In der historischen Region Swanetien erleben wir Hochtäler umgeben von bis zu 5.000 m hohen Gebirgszügen und eine herzliche Gastfreundschaft.

Höhepunkte der Georgien-Reise

  • Wunderschöne Wanderreise mit Kulturerlebnis
  • Urtümliche entlegene Dörfer und Wehrtürme Swanetiens
  • Uschguli, das höchste, ganzjährig bewohnte Dorf Europas
  • Abwechslungsreicher Tabazkuri-See und im großen Kaukasus
  • Höhlenstädte Uplisziche und Wardsia
  • Freizeit am Schwarzen Meer in Batumi
  • Gastfreundschaft in privaten Unterkünften

Merkmale der Georgien-Reise

  • Wanderungen bis 6 Std. Gehzeit, oder bis 800 Höhenmeter, oder vergleichbare Anstrengung (Kälte,Unwegsamkeit etc.), mit etwas Grundkondition und Freude an Bewegung gut machbar, Wandererfahrung von Vorteil aber keine Voraussetzung
  • Schwerpunkt: Wunder der Natur
  • Schwerpunkt: Vielfalt der Kultur
  • Schwerpunkt: Begegnungen und Traditionen
  • Überfahrten im Kleinbus
  • Verschiedene Hotelkategorien, siehe Ausschreibung
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Wir starten unsere Reise in der quirligen Hauptstadt Tbilisi. Von dort aus überqueren wir die hohen Pässe des Kleinen Kaukasus, immer entlang breiter Flussauen und sanfter Berge. Ein Highlight ist sicherlich die Wanderung durch blumenübersäte, weite Wiesen über den Zchrazkaro-Pass zum tiefblauen Tabzkuri-See.
Das Schwarze Meer empfängt uns zu einem Ruhetag. Möchten Sie den Tag lieber am Kiesstrand verbringen, das geschäftige Leben der kleinen Hafenstadt erkunden oder die kulturelle Seite Batumis entdecken? Sie haben die Wahl.

Anschließend geht es nach Swanetien, dem urtümlichsten Landstrichs Georgiens. Auf ausgedehnten Wanderungen erkunden wir dieses versteckt gelegene Hochtal, das von bis zu 5.000 m hohen Bergen umgeben ist. Schon von weitem erkennen wir die uralten Dörfer an ihren berühmten Wehrtürmen. Auch entdecken wir winzige Kirchen, die oft mit üppigen Fresken ausgestaltet sind.

Lernen Sie die Gastfreundschaft und die traditionelle Lebensweise Georgiens kennen und fühlen Sie sich fast wie bei Oma. In privaten Unterkünften werden wir von den Gastgebern kulinarisch verwöhnt.

Legende

Ü = Übernachtung; F = Frühstück, P = Lunchpaket/Picknick, A = Abendessen

1.Tag: Anreise nach Tbilisi

Abflug ab Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage und ggfs. Aufpreis). Am späten Abend oder kurz nach Mitternacht erreichen wir Tbilisi.

Fahrtzeit zum Hotel ca. 30 Minuten (ca. 15 km)
Ü: Hotel in Tbilisi

2.Tag: Stadtbesichtigung Tbilisi

Wir beginnen mit einem halbtägigen, geführten Stadtrundgang durch die quirlige Hauptstadt des Landes. Die Altstadt von Tbilisi mit ihren Kirchen und historischen Straßenzügen lädt zum Bummeln ein, ebenso der prächtige Rustaveli Boulevard. Danach Zeit für eigene Erkundungen.

Keine Fahrt (Stadtbesichtigung zu Fuß, evtl. kurze Fahrt mit Metro)
Ü: Hotel in Tbilisi (F/-/A)

3.Tag: Fahrt in den kleinen Kaukasus, Uplisziche, Gori, Bakuriani

Fahrt Richtung Westen. Unterwegs besichtigen wir die antike Höhlenstadt Uplisziche mit ihren in den Basalt geschlagenen Kasettendecken und Stalins Geburtsstadt in Gori. Wer mag kann dort das Museum der Stalin-Verehrung besuchen (fakultativ). Für den Rest der Gruppe besteht die Möglichkeit zu einer längeren Mittagspause. Weiter geht die Reise entlang des Flusses Mtkwari (Kura) in den Kurort Borjomi mit seinem berühmten Heilwasser. Anschließend geht es nach Bakuriani. Dieser georgische Wintersportort liegt in einem alten Vulkankrater.

Fahrtzeit ca. 3 Stunden (ca. 190 km)
Ü: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

4.Tag: Wanderung zum Tabazkuri-See

Das Ziel der heutigen Tageswanderung ist der Tabazkuri-See. Sie führt vorbei an malerischen Blumenwiesen, Nomadenzelten und Schafherden direkt zu dem Vulkansee, wo bei gutem Wetter gebadet werden kann. Hier am Seeufer lässt es sich herrlich entspannen.
Gut gestärkt und erfrischt bringen Jeeps uns über den für seine einmalige Flora bekannten Zratskaro-Pass (2.454 m) zurück nach Bakuriani. Hier befindet sich auch der höchste Punkt der Aserbaidschan-Türkei Pipeline.

Fahrtzeit ca. 45 Minuten (ca. 20 km)
Wanderung: Dauer ca. 5-6 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Distanz ca. 20 km, Höhendifferenz ca. 600 Höhenmeter (Hm) Aufstieg und 400 Hm Abstieg
Ü: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/P/A)

5.Tag: Fahrt in den Kleinen Kaukasus - Höhlenstadt Wardsia

Von Bakuriani fahren wir durch das Tal Mtkwari nach Achalziche. Ziel ist die Besichtigung der Höhlenstadt sowie der Klosteranlage von Wardsia. Bis zu 7 Stockwerke tief ragen die in Stein gehauenen Häuser, Kirchen und Klosteranlagen in den Fels hinein, der über dem Tal liegt.

Fahrtzeit ca. 2,5 – 3 Stunden (ca. 140 km)
Wanderung/Besichtigung: Dauer ca. 1,5-2 Std. mit Besichtigung, Distanz ca. 2 km, Höhendifferenz ca. 100 Hm Aufstieg und 100 Hm Abstieg; alle Wege sind, wo erforderlich, mit Geländer versehen.
Ü: Privates Gästehaus in Achalziche (F/-/A)

6.Tag: Entlang der türkischen Grenze ans Schwarze Meer

Auf unserer Fahrt ans Schwarze Meer legen wir morgens einen Besichtigungsstopp am Klosterkomplex von Sarsma (Männerkloster) ein, dessen Kirche aus dem 14. Jh. wunderschöne Fresken aufweist und ein Meisterwerk der Steinmetzarbeit darstellt.
Wir fahren über den Goderdzi-Pass (2.025 m Höhe), dessen steile Wege eine Herausforderung für unser Fahrzeug darstellen. Diese Passstraße ist abenteuerlich und mitunter nicht in bestem Zustand, bietet aber wundervolle Fotomotive und schenkt uns einen unvergleichlichen Blick über das touristisch wenig erschlossene georgisch-türkische Grenzgebiet und den Kleinen Kaukasus. Hier befinden wir uns im islamisch geprägten Gebiet Georgiens. Unser Ziel ist die Hafenstadt Batumi, wo wir nach Bezug unseres zentral gelegenen Hotels den Tag am Hafen gemütlich ausklingen lassen oder auch den Sonnenuntergang an der Promenade genießen können.

Fahrtzeit ca. 5-6 Stunden, z.T. über Schotterpiste (ca. 180 km)
Ü: Hotel in Batumi (F/-/-)

7.Tag: Freizeit am Schwarzen Meer

Heute gönnen wir uns einen Ruhetag am Schwarzen Meer. Möchten Sie am stadtnahen Kiesstrand baden oder das geschäftige Leben der Hafenstadt beobachten? Auch für Kulturhungrige hat Batumi einiges zu bieten. Erkunden Sie die römisch-byzantinische Festung Gonio oder den Botanischen Garten einmal auf eigene Faust…

Keine Fahrt – Freizeit
Ü: Hotel in Batumi (F/-/-)

8.Tag: Fahrt nach Swanetien

Fahrt vom Schwarzen Meer über Sugididi nach Betscho direkt in das Herz Swanetiens. Unser erstes Swanendorf liegt im urtümlichsten Landstrich Georgiens, tief verborgen im Großen Kaukasus. Am Nachmittag sollten wir dann mit etwas Wetterglück das Massiv des fast 5.000 m hohen Berges Uschba, mit seinen unverkennbaren Hörnern, bewundern können.

Fahrtzeit ca. 5-5,5 Stunden (ca. 250 km)
Ü: Privates Gästehaus in Betscho (F/-/A)

9.Tag: Wanderung im Betscho Tal

Das Betscho-Tal im Schutze des Berges Uschba bietet herrliche Wandermöglichkeiten. So laufen wir entlang des Flusses über Blumenwiesen und Weiden zum Berg Guli. Dabei erreichen wir einen Höhenbereich, in welchem die ersten Flächen des Weißen Rhododendrons beginnen und ein wunderbarer Blick auf den Gletscher des Uschba eröffnet sich uns.

Keine Fahrt.
Wanderung: Dauer ca. 5-6 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Höhendifferenz ca. 800 Hm Aufstieg und 800 Hm Abstieg.
Ü: Privates Gästehaus in Betscho (F/P/A)

10.Tag: Betscho und Mestia

Nach einer morgendlichen Wanderung oberhalb des Betscho Tals, fahren wir in das Dorf Lenjeri und besichtigen seine Erzengelkirche mit den üppigen Außenmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Darauf geht es weiter nach Mestia, wo wir uns ein traditionelles swanisches Wohnhaus mit typischem Wehrturm. Es ist charakteristisch für diese Region und vermittelt heute noch, wie die Swanen lebten und sich vor ihren Feinden schützten.

Fahrtzeit ca. 1 Stunde (ca. 20 km)
Wanderung: ca. 4-5 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen); Höhendifferenz ca. 500 Hm Aufstieg und 500 Hm Abstieg.
Ü: Privates Gästehaus in Mestia (F/-/A)

11.Tag: Wanderung zum Hausberg von Mestia

Heute werden wir den Hausberg von Mestia, den 2.350 m hohen Suruld, erwandern. Oben angekommen, können Sie einen Blick auf die Berge Uschba und Tetnuld, die über 4.700 m gelegen sind, sowie einige swanische Dörfer genießen.
Am Nachmittag wandern wir ,je nach Jahreszeit, vorbei an farbenprächtigen Blumenwiesen mit Orchideen und Lilien, immer wieder säumen auch gelb-blühende Rhododendron den Weg. Sofern in Betrieb, geht es wieder herunter mit dem Lift (Bei Nichtbetrieb des Lifts starten wir etwas früher und wandern zurück). Dabei haben wir einen weiten Blick auf das Tal von Mestia und die umgebenden, schneebedeckten Gipfel. Anschließend geht es in das berühmte historische Nationalmuseum von Mestia wo wir uralte Ikonen und Handschriften, besichtigen können.

Kurze Fahrt zu Wandereinstieg (wenige km)
Wanderung: Dauer ca. 3-4 Std. reine Gehzeit zzgl. Pausen, Höhendifferenz ca. 500 Hm Aufstieg (bei Rückfahrt mit Lift, sonst ca. 500 Hm Abstieg)
Ü: Privates Gästehaus in Mestia (F/P/A)

12.Tag: Mestia, Lagurka, Uschguli

Am Morgen fahren wir in Europas höchstes dauerhaft bewohntem Dorf, Uschguli (2.200 m).
Im Dorf sehen wir die Georgskirche von Nakipari (Teil der Gemeinde Ipari). Die äußerlich unscheinbare Kirche beeindruckt im Inneren durch Raum sprengende Fresken des königlichen Hofmalers Tevdore aus dem Jahre 1132. Später steigen wir zur Kirche der Heiligen Kwirike in Lagurka auf, dem wichtigsten Heiligtum der Swanen mit uralten, silberbeschlagenen Ikonen und bedeutenden Fresken von Tevdore von 1112. Mit etwas Glück können wir einen Blick werfen in die streng behüteten Wallfahrtskirchen von Napikari und Lagurka. An der Kirche von Lagurka findet Jahr für Jahr wichtigste Fest der Swanen statt und schenkt allen Besuchern den wunderbaren Ausblick auf das Engurital und den Berg Uschba.

Fahrtzeit ca. 2-3 Stunden auf Schotterpiste (ca. 50 km)
Wanderung: Dauer ca. 1 Std. (mit Besichtigung), Höhendifferenz ca. 100 Hm Aufstieg und 100 Hm Abstieg.
Ü: Privates Gästehaus in Uschguli (F/-/A)

13.Tag: Enguriquelle

Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Wir starten mit einem Spaziergang durch die Straßen des UNESCO-Welterbes Uschguli. Lassen Sie die Wehrtürme, in denen sich die temperamentvollen Swanen noch bis vor nicht all zu langer Zeit aus Furcht vor Blutrache versteckten, einmal auf sich wirken. In Uschguli bekommen wir einen Eindruck vom einstigen Leben im Dorf, das heute immer mehr von Wanderern entdeckt wird. Vielleicht sehen wir Schweine, Ziegen oder Rinder, die um die Häusern und über die alten Dorfwege laufen. Nach diesen Eindrücken wandern wir das Tal vorbei an Orchideen und Hochstauden hinauf zur Quelle des wilden Enguri am Schchara-Gletscher. Dieses Bergmassiv schließt nicht nur das oberswanische Tal ab, es birgt mit 5.068 m auch den höchsten Gipfel Georgiens.

Keine Fahrt
Wanderung: Dauer ca. 4-5 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Höhendifferenz ca. 300 Hm Aufstieg und 300 Hm Abstieg.
Ü: Privates Gästehaus in Uschguli (F/P/A)

14.Tag: Fahrt nach Kutaissi

Heute heißt es Abschied nehmen von Swanetien. Wir überqueren den Zagar-Pass (ca. 2.670 m) durch das Zchenistskali-Tal („Pferdefluss“-Tal). Auf der Fahrt können wir herrliche Hochgebirgspanoramen und Gletscher bewundern. Der Weg kann beschwerlich sein, doch unterwegs begleiten uns immer wieder Hochgebirgspanoramen und Gletscher. Innerhalb nur weniger Stunden durchqueren wir die unterschiedlichen Öko- und Klimazonen und erreichen im Tal die malerischen Dörfer des Unteren Swanetiens. Viele Häuser haben schön geschnitzte Balkone. Die Hoftore weisen oft kunstvolle Schmiedearbeiten auf. Nach einem Tag mit vielfältigen Eindrücken erreichen wir am Abend unsere Unterkunft in Kutaisi, in der fruchtbaren westgeorgischen Ebene auf ca. 200 Höhenmeter gelegen.

Hinweis: Der Zagar-Pass (ca. 2.670 m) ist meist erst Anfang Juli schneefrei und für Fahrzeuge passierbar. Bei Terminen vor Juli oder sollte der Pass aus einem anderen Grund nicht befahrbar sein, fahren wir durch das Enguri-Tal zurück.

Fahrtzeit ca. 6-7 Stunden, größtenteils über Schotterpiste (ca. 170 km)
Ü: Privates Gästehaus in Kutaisi (F/-/A)

15.Tag: Akademie von Gelati, Rückfahrt nach Tbilisi

Bei Kutaissi besichtigen wir die Akademie von Gelati (12. Jh.), die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Weiter geht es Richtung Osten, zurück nach Tbilisi. Unterwegs, entlang der „Töpferstraße“, gibt es immer wieder Stellen, wo man typisch georgisches Kunsthandwerk sehen und erwerben kann. Am späten Nachmittag erreichen wir Tbilisi. Je nah Ankunftszeit bleibt noch etwas Zeit für einen Stadtbummel durch die Altstadt. Natürlich gibt es dort auch gute Möglichkeiten zum Erwerb von Souvenirs. Am Abend treffen wir uns zum Abschiedsessen in einem traditionellen Lokal.

Fahrtzeit ca. 4 Stunden (ca. 230 km)
Ü: Hotel in Tbilisi (F/-/A)

16.Tag: Abschied von Tbilisi und Rückflug

Voraussichtlich am frühen Morgen erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland.

Fahrtzeit ca. 30 Minuten (ca. 15 km)

(Änderungen des Tagesprogramms sind vorbehalten.)

Schwierigkeitsgrad / Anforderungen.

Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 7 Wanderungen zu bewältigen. Neben Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Kirchen sind oft mit kurzen Wanderungen verbunden. Die Wanderungen sind bei normaler Kondition leicht bis mittelschwer. Die Dauer der Wanderungen liegt zwischen 4 bis 6 Std. Gehzeit (zwei Mal bei 1,5 bis 2 Std.). Dabei ist zu bedenken, dass wir uns auf den Wanderungen im Gebirge des Kleinen und Großen Kaukasus zwischen ca. 1.200 bis max. 2.600 Höhenmetern ü. NN bewegen und wandern in diesen Höhenlagen beschwerlicher sein kann als im Flachland. Die Höhendifferenz, die wir zurücklegen, liegt im Regelfall zwischen 100 und 600 Höhenmetern, zweimal werden 800 Höhenmeter (jeweils Auf- und Abstieg) überwunden (Tag 9 und Tag 10). Sie wandern stets mit Tagesrucksack, tragen nur das Notwendigste (z. B. Wasser, Regenschutz, Proviant, Kamera etc.) bei sich.
Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
30.05.2020 14.06.2020 16 Tage 2.320,00 EUR 6-12 Termin buchen
27.06.2020 12.07.2020 16 Tage 2.320,00 EUR 6-12 Termin buchen
18.07.2020 02.08.2020 16 Tage 2.470,00 EUR 6-12 Termin buchen
08.08.2020 23.08.2020 16 Tage 2.470,00 EUR 6-12 Termin buchen
22.08.2020 06.09.2020 16 Tage 2.470,00 EUR 6-12 Termin buchen
12.09.2020 27.09.2020 16 Tage 2.320,00 EUR 6-12 Termin buchen
19.09.2020 04.10.2020 16 Tage 2.290,00 EUR 6-12 Termin buchen

Einzelzimmerzuschlag: 220,- €
  • Linienflug (Economy) ab Frankfurt - Tbilisi und zurück (andere Abflughäfen auf Anfrage und ggfs. mit Aufpreis)
  • Transfers (Kleinbus mit Klimaanlage, Allrad-Fahrzeug)
  • 15 Übernachtungen im Doppelzimmer: 3x in 3*-Hotel in Tbilisi, 2x in 2*-Familienhotel in Batumi und 1x in Familienhotel in Kutaisi; 9x in privaten Gästehäusern (evtl. teilen sich mehrere Personen ein Bad)
  • 14x Frühstück, 4x Mittag (Picknick), 12x Abendessen
  • 4x Vollpension (mittags Picknick), 8x Halbpension, 2x Frühstück
  • Eintrittsgelder, Besichtigungen und geführte Wanderungen lt. Programm
  • Deutschsprachige, einheimische Wander-Reiseleitung ab / bis Flughafen Tbilisi

    Diese Reise ist nicht barrierefrei.
    Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Impressionen
  • Kirche Swanetien
  • Unberührte Landschaften jahrtausendalte Stätten und Denkmäler
  • Ushguli Gemeinde und Berg Shkhara
  • Georgische Dame mit Sonnenschirm
  • die vielfältige und bunte Natur Georgiens
  • Tomaten für die berühmte georgische Küche
Teilnehmerstimmen
Ushguli UNESCO Weltkulturerbe
Einwohner eines Dorfes in Georgien
Georgien Ushguli und Shkhara
Unberührte Natur der Georgien
Georgiens schöner Landschaft
Georgiens unberührter Natur
Georgien wo wilde unberührte Natur lockt
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