Namibia - Chef’s Spezial II

17 Tage Expedition mit Hüttentrekking & Paddeln

Bei dieser Safari liegt der Schwerpunkt eindeutig auf „Bewegung“. Dabei haben wir zwei Gebiete ausgesucht, die in Namibia einmalig schön sind -  den Fishriver Canyon und den Oranje Grenzfluss. Wir sind in der „grünen Jahreszeit“ unterwegs und erleben ein blühendes, saftiges Namibia

Höhepunkte der Namibia-Reise

  • 2 Tage Trekking (ohne Gepäck) am Fishriver Canyon
  • 3 Tage Kanutour auf dem Oranje Fluss
  • Die Zeit der blühenden Kalahari
  • Phantastische Dünen von Sossusvlei und Sesriem Canyon
  • Lüderitz & die Geisterstadt Kolmanskoppe
  • Versteinerte Mesosaurier
  • Transfrontier Nationalpark in Namibia und in Botswana

Merkmale der Namibia-Reise

  • Wanderungen bis 6 Std. Gehzeit, oder bis 800 Höhenmeter, oder vergleichbare Anstrengung (Kälte,Unwegsamkeit etc.), mit etwas Grundkondition und Freude an Bewegung gut machbar, Wandererfahrung von Vorteil aber keine Voraussetzung
  • Schwerpunkt: Wunder der Natur
  • Per Kanu oder Boot aktiv unterwegs
  • Schwerpunkt: Tierbeobachtung / Safari
  • Überfahrten im Geländefahrzeug
  • Die Hotels sind landestypisch, sie haben das Besondere Etwas
  • Übernachtungen im Zelt
  • Übern. in Tented Camps, d.h. feste Zeltcamps mit eig. Sanitäreinrichtungen
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Die erste Etappe der Safari führt uns in die Kalahari, die nach der Regenzeit besonders schön ist. Blühende Bäume, bunte Blumen, hohe grüne Gräser in Kombination mit roten Kalaharidünen – eine Landschaft wie aus dem Märchenbuch.

Danach geht es für eine zweitägige Hüttenwanderung zum Fishriver Canyon. Zu dieser Jahreszeit führt der Fischfluss noch viel Wasser, so dass während der Wanderung immer wieder ein erfrischendes Bad  möglich ist. Sie sind nur mit einem Tagesrucksack unterwegs, das Gepäck wird von Hütte zu Hütte gefahren.

Auf dem Oranje sind wir für drei Tage mit Kanus unterwegs. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis durch diese Wüstenlandschaft von Noordufer bis Aussenkehr zu paddeln.

Entlang des Diamantensperrgebietes geht die Fahrt nach Rosh Pina bis zu den Ausbergen. Wir unternehmen einen Tagesausflug nach Lüderitz, besuchen das Diaz Kreuz, die Geisterstadt Kolmanskuppe und erleben die Wüstenpferde. Durch die Tirasberge fahren wir zu den Sanddünen im Sossuvlei um dort den Sonnenaufgang zu erleben.

Legende

Z = Zelt-Übernachtung; o.S. = ohne sanitäre Anlagen; S.v. = Sanitäre Anlagen vorhanden; G = Gästefarm, L = Lodges, T = Tented Camp; F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen; ...km = Gefahrene Kilometer an diesem Tag

1. Tag: Anreise

Wir bitten um eine frühe Anreise da wir heute noch bis Mariental gelangen wollen. In Windhoek haben Sie Gelegenheit Geld zu tauschen, dann verlassen wir die Stadt. Am Nachmittag erreichen wir die nette Gästefarm nahe Mariental. M (G) (240 km)

2. Tag: Kalahari

Es geht weiter durch die Kalahari nach Stampriet und Gochas. Eine gut ausgebaute Schotterstraße führt uns entlang des Auob Reviers. Die Landschaft wechselt zwischen roten Kalahari Dünen und Kalkgestein. Am Nachmittag erreichen wir ein Camp (S.v.) welches unmittelbar an den Mata Mata Eingang angrenzt. Hier schlagen wir unsere Zelte für die Nacht auf. Von unserem Camp aus kann man schöne Wanderungen entlang des Auob Flussbettes unternehmen. F/M/A (Z) (280 km)

3. Tag: Tierbeobachtung in der Kalahari, Fahrt nach Botswana

Am frühen Morgen erreichen wir durch das Mata Mata Gate den Kagalagadi Transfrontier Nationalpark. Dieser ist ein Musterbeispiel für eine typische Kalahari Landschaft: rote, mit Gras bewachsene Dünen, weite Buschsavannen und in den Flussläufen hohe Kameldornbäume oder andere Akazienarten. Die Monate direkt nach der Regenzeit sind besonders reizvoll, da man eine grüne, blühende Kalahari erleben kann. Hier sind riesige Herden Flächenwild wie Springböcke, Oryx, Zebras, Gnus und Giraffen anzutreffen. Bei so reich gedeckter Tafel können auch Raubtiere wie die Kalahari-Löwen oder Geparden nicht weit sein. Entlang des Auob Revier fahren wir langsam nach Südosten, wobei die Route immer wieder an Wasserstellen vorbei führt, an denen eine besonders hohe Wildkonzentration zu erwarten ist. Am Nachmittag erreichen wir das Camp Tweereviere wo wir eine kurze Pause einlegen um das Fahrzeug aufzutanken und den Shop zu besuchen. Danach fahren wie nur eine kurze Strecke weiter auf die Botswana-Seite entweder in das Camp Two Rivers oder Rooiputs. Diese beiden Camps sind sehr klein und wir richten uns dort für die Nacht ein. (Z, S.v.) F/M/A (150 km)

4. Tag: am Auob River

Heute geht es entlang des Nossob nach Norden. Am Nachmittag verlassen wir den Kagalagadi Transfrontier Nationalpark bei Mata Mata und kehren wenige Kilometer nach der Parkgrenze bei einem sehr schönen und wenig bekannten Tented Camp ein. Am späten Nachmittag empfiehlt sich ein Spaziergang entlang des Auob Rivier. F/M/A (T) (200 km)

5. Tag: Dünenlandschaft, versteinerte Mesosarier und Köcherbäume

Es geht weiter durch eine typische Kalahari Dünenlandschaft in Richtung Keetmanshoop. Am frühen Nachmittag treffen wir beim Mesosaurus Fossilpark ein. Der Farmeigentümer führt uns zu einer Stelle, an der versteinerte Mesosaurier zu finden sind und erklärt uns die prähistorischen Abläufe zu deren Entstehung. Die Zelte schlagen wir inmitten eines Köcherbaumwaldes auf. Hier können wir zwischen den zahlreichen Köcherbäumen umher wandern und eine sagenhafte Sonnenuntergangstimmung genießen. F/M/A (Z) (220 km)

6. Tag: Fishriver Canyon

Nach dem Frühstück fahren wir nach Keetmanshoop, wo wir die Vorräte auffüllen. Von dort aus geht die Reise weiter nach Süden in Richtung Fishriver Canyon. Am Nachmittag erreichen wir die erste Station im Gondwana Canyon Park am Fischfluss Canyon. F/M/A (Hütte) (250 km)

7. Tag: Zweitägige Trekkingtour

Den Fischfluss Canyon hautnah erkunden, mit Tagesrucksack in kaum berührter Natur wandern, am Lagerfeuer träumen und unter dem funkelnden Sternenhimmel einschlafen... Diese zweitägige Trekking Tour bietet abenteuerlustigen Wanderfreunden ein einzigartiges, aufregendes Canyon-Erlebnis im Wildnisgebiet am nördlichen Ende des Fischfluss Canyons. Es ist keine besondere Kondition erforderlich und das Gepäck und die Ausrüstung werden zu den jeweiligen Übernachtungsplätzen gefahren, so dass Sie nur Wasser und einen Imbiss für den Tag im Tagesrucksack mitnehmen brauchen.

Mit einem Geländewagen werden wir zu der Einstiegsstelle am Löwenfluss gebracht. Von hier aus beginnt die Wanderung welche uns in den Fischfluss führt. Die Wanderung ist ca. 16 km lang, das Gelände ist steinig und am Fuße des Fischflusses auch sandig. Zu dieser Jahreszeit sollte dieser viel Wasser führen, so das ein erfrischendes Bad in den Fluten des Fischflusses eine willkommene Erfrischung ermöglicht. Die heutige Wanderstrecke führt noch eine Stück weit durch den Fischfluss und endet am Camp Battle Snake, welches wir am frühen Nachmittag erreichen. Hier stehen einfache Schutzhütten für uns bereit.
Von der Wanderhütte auf einer Felsnase schweift der Blick über den Fischfluss Canyon und weiter. Die herrliche Aussicht ist ein Augenschmaus. Die Terrasse der Holzhütte reicht bis an den Rand des Canyons. Auf der anderen Seite der Hütte stehen Zelte mit sauberen Sanitäranlagen. F/M/A (Holzbungalow)

8. Tag: Trekkingtour

Nach dem Frühstück laden wir unser Gepäck auf den bereitstehenden Geländewagen. Genießen Sie die Wanderung am Rande des Canyons und über ein Plateau. Dann steigen wir auf direktem Weg zum Fischfluss hinunter. Flusskieselfelder, Felsplatten und Sanddünen wechseln sich ab. An den mächtigen Gesteinsschichten lassen sich dramatische Kapitel der Erdgeschichte ablesen. Mittags suchen wir uns ein schattiges Plätzchen zum Picknick. Falls es dort einen Kolk gibt, können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Später wandern wir auf Zebra Pfaden auf ein Plateau hinauf, gehen durch zerklüftete Täler und über steinige und sandige Flächen. Immer wieder halten wir inne, um den Ausblick auf die weite Canyon-Landschaft zu genießen. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Horse Shoe Camp. Es bietet einen unvergleichlichen Blick auf die natürliche Hufeisenform einer Canyon-Schleife. Auch die heutige Wanderung wird ca. 16 km lang sein. F/M/A (T)

9. Tag: Fahrt zum Oranje

Transfer zur Canyon Station und Weiterfahrt nach Süden bis Noordufer am Oranje. Am Nachmittag erreichen wir das Camp von Felix United (unser Veranstalter für die Oranje-River-Kanutour), wo wir am Flussufer unsere Zelte (S.v.) aufschlagen. F/M (Z, S.v.) (250 km)

10. Tag: Kanutour auf dem Oranje

Wir werden mit den Booten vertraut gemacht. Das Gepäck wird verstaut und schon geht es los den Oranje flussabwärts. Es ist schon fast ein Wunder das in dieser trockenen Gegend überhaupt ein fließendes Gewässer zu finden ist. Lautlos gleiten wir über das Wasser und bewundern die abwechslungsreiche Landschaft entlang des Oranje. Da im Oranje weder Hippos noch Krokodile vorkommen kann man hier ganz entspannt eine Paddeltour unternehmen. Jederzeit ist es möglich vom Boot ins Wasser zu hüpfen und eine Teilstrecke mit zu schwimmen – eine wunderbare Abkühlung! Wer Angelausrüstung dabei hat, kann während der Fahrt versuchen das Abendessen mit Fisch anzureichern (der Oranje ist durchaus fischreich), unser Koch kann am Abend gerne den Fisch braten. F/M/A (Z)

11. Tag: Kanutour

Viel Paddelspaß auf dem Oranje. Es gibt leichte Stromschnellen und wir machen öfters Pausen – eine gute Gelegenheit im Oranje zu schwimmen. F/M/A (Z)

12. Tag: Kanutour

Viel Paddelspaß auf dem Oranje. Es gibt leichte Stromschnellen und wir machen öfters Pausen – eine gute Gelegenheit im Oranje zu schwimmen. F/M/A (Z)

13. Tag: Fahrt zu den Ausbergen

Wir werden zu dem Camp zurückgefahren, wo uns ein Mittagessen erwartet. Danach packen wir unsere Sachen und fahren den Oranje entlang bis Rosh Pina, von da aus entlang dem Diamanten Sperrgebiet bis wir in der Nähe der Ortschaft Aus die Farm Klein Aus Vista erreichen, wo wir am Fuße der Ausberge für zwei Nächte in schönen Bungalows wohnen. F/M (L) (340 km)

14. Tag: Ausflug in die Vergangenheit des Diamantenrausches

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es weiter nach Lüderitz. Mit großer Wahrscheinlichkeit können wir die hier ansässigen Wildpferde beobachten, die während der Kolonialzeit entlaufen sind und sich mittlerweile den Erfordernissen der Wüste ganz ausgezeichnet angepasst haben. Wenige Kilometer außerhalb von Lüderitz liegt die Geisterstadt Kolmanskuppe, die ihre Blütezeit in der Ära des großen Diamantenrausches in dem ehemaligen Deutsch–Südwest-Afrika erlebt hatte. Heute hat sich zwar die Namibwüste einen großen Teil der Gebäude wieder zurückgeholt, aber der Hauch einer kolonialen Diamantenstadt ist immer noch zu spüren. Anschließend fahren wir weiter nach Lüderitz um unsere Vorräte zu erneuern und das Diaz Kreuz zu besuchen, wo der Spanier Diaz im 15. Jahrhundert anlandete. F (L) (250 km)

15. Tag: Tirasberge

Durch die Tirasberge geht die Reise weiter bis zum Camp Sesriem. Hier werden wir am frühen Nachmittag eintreffen und unsere Zelte aufbauen. F/M/A (Z, S.v.) (350 km)

16. Tag: Namibwüste

Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und hinein in die Wüste fahren, solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km in die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300m Höhe und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Im Laufe des Vormittages kehren wir zu unserem Camp zurück und holen das verpasste Frühstück nach. Anschließend besuchen wir den Sesriem Canyon. Danach geht es weiter nach Solitaire – eine Wüstentankstelle mit Bäckerei. Hier gibt es den besten Apfelkuchen Namibias. Von hier aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu einer sehr herzlichen Gästefarm am Fuße des Spreesthoogte Pass. Hier lassen wir unsere Safari ausklingen. F/M/A (G) (250 km)

17. Tag: Spreetshoogte Pass und Rückreise nach Windhoek

Zunächst geht es über den steilen, aber landschaftlich einmaligen Spreetshoogte Pass auf das Hochplateau. Durch das Khomas Hochland fahren wir der Hauptstadt entgegen, wo wir etwa zu Mittagszeit eintreffen. Der Rückflug am Abend wäre möglich. F (180 km)
Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
14.03.2019 30.03.2019 17 Tage 3.445,00 EUR 6-10 Termin buchen
05.03.2020 21.03.2020 17 Tage 3.445,00 EUR 6-10 Termin buchen

Einzelzimmerzuschlag (5 Nächte) 160,-€ + Einzelzelt 50,-€ (gesamt 210 €)
  • 16 Übernachtungen: 8 x 2-Personenzelt, 5 x Gästefarm (G), Lodges (L), Tented Camp (T), 3 x in rustikalen Trekkinghütten
  • Verpflegung: 16 x Frühstück, 14 x rustikale Brotzeit, 12 x Abendessen mit Lagerfeuerromantik
  • Safari und Rundreiseprogramm wie beschrieben im Allradfahrzeug mit Aufstelldach
  • Qualifizierter deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter /Fahrer Guide

    Nicht inklusive:
  • Internationaler Flug nach Windhoek und zurück, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung
  • Nicht angegebene Malzeiten und Getränke
  • Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen, weitere Campingausrüstung ist vorhanden

    Diese Reise ist nicht barrierefrei.
    Bei nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Impressionen
  • Idyllisches Aufstehen
  • Gleich können wir unser leckeres Abendessen genießen
  • Am gemütlichen Lagerfeuer
  • Pause mit Posing!
  • Auf Safari auch im Süden!
  • Auf Safari auch im Süden!
  • Ganz nett unsere Lodge unterwegs...
  • Auf Kajaktour ists gut verstaut! Praktisch auch für abends
  • Geisterstadt - Diamantenstadt?
  • Kanutour auf dem Oranje Fluss
  • Trekking im Fisch River Canyon
  • Südnamibia - Auf Safari
  • Wandern in Namibia - so schön!
  • Chef macht Pause
  • Wer beobachtet da wen?
Teilnehmerstimmen
Unterkunft unterwegs!
Scherenschnitt, Souvenir aus Namibia
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Picknick im Schatten
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