Namibia - Abenteuerreise

19 Tage Rundreise mit Zeltübernachtungen

Faszinierendes Reiseland voller Kontraste! Namibia Reise mit Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit dabei. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang, mal im Auto, mal zu Fuß und ab und an auch in netten Unterkünften - eine echte Abenteuerreise!

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’ vorbeugt. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben.

Höhepunkte der Namibia-Reise

  • Sehr abwechslungsreiche Einsteigerreise
  • Abenteuer & Lagerfeuerromantik
  • Mit Wanderungen und moderaten Fahrzeiten
  • Fantastische Landschaften, Nationalparks, Stammesland
  • Das "schwarze" und das "weiße" Namibia
  • Auf unserer Namibia Reise dieses wunderbare Land entdecken

Merkmale der Namibia-Reise

  • Einfache Wanderungen, bis 3 Std. Gehzeit mit Steigung, oder bis 5 Stunden ohne Steigung, meist individuell anpassbar, für jeden machbar, der ein bisschen Grundkondition mitbringt
  • Schwerpunkt: Wunder der Natur
  • Schwerpunkt: Begegnungen und Traditionen
  • Schwerpunkt: Tierbeobachtung / Safari
  • Überfahrten im Geländefahrzeug
  • Unterkunft in Gästehäusern / Lodges, urig. Manchmal einfach, immer sauber!
  • Übernachtungen im Zelt
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Namibia Reise voller Kontraste Namibia Reise voller Kontraste

Namibia Reise für Einsteiger

Von Windhoek, der Hauptstadt Namibias, starten wir nach einer Übernachtung auf einer Wildfarm unsere sehr abwechslungsreiche Einsteigerreise.  Dabei bekommen wir schon erste Kontakte mit der Tierwelt Namibias: Strauße, Blessböcke, Gnus und große Herden von Springböcken sind hier zu beobachten. Am nächsten Morgen brechen wir auf in die Wildnis mit Übernachtung  in unseren Zelten und lernen am Lagerfeuer die wichtigsten Dinge über das richtige Verhalten im Busch.  

Die ockerfarbenen Sanddünen von Sossusvlei

Auf unserer Namibia Reise bekommen wir vom Spreetshoogte Pass einen ersten sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib Wüste. Am Rande der Sanddünen von Sossusvlei übernachten wir im Camp Sesriem. Vom Camp aus erforschen wir den Canyon, der über Millionen von Jahren vom Tsauchab River geformt worden ist. Er gehört zu den ganz wenigen Orten, die das ganze Jahr über Wasser führen. Das Camp ist außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Sanddünen von Sossusvlei. Bis zu 300 m erheben sich die riesigen ockerfarbigen Sanddünen, die besonders zu den Sonnenauf- und Sonnenuntergängen ein eindrucksvolles Farbenspiel liefern. Sie sind landschaftlich ein Höhepunkt und gehören wohl zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in Namibia, die auf einer Namibia Reise nicht fehlen dürfen. 

Felszeichnungen am Brandberg und Twyfelfontein

Trotz der scheinbar lebensfeindlichen Bedingungen der Wüste hat sich eine bunte Tierwelt entwickelt. Allen voran Namibias Wappentier - die Oryx-Antilope. Aber auch Strauße, Springböcke, Wüstenfüchse und Erdmännchen haben sich den erschwerten Lebensbedingungen angepasst. Wir reisen weiter und unternehmen im Brandbergmassiv eine Wanderung. Hier besichtigen wir die Feldmalerei der "Weißen Dame", die sich seit ihrer Entdeckung im Jahr 1918 zum berühmtesten Felsbild Afrikas entwickelte. Weitere prähistorische Felszeichnungen vom Brandberg, die etwa 2000 bis 4000 Jahre alt sind, gehören zu den wichtigsten Zeugnissen aus vorkolonialer Zeit in Südwestafrika. Wir besuchen auf unserer Namibia Reise auch die Felsgravuren von Twyfelfontein, UNESCO Weltkulturerbe und Afrikas größte Ansammlung der frühzeitlichen Kunstwerke. 

Etoscha Nationalpark – Vielfalt heimischer Tierarten

Wir verbringen mehrere Tage im Etoscha Nationalpark, dessen einzigartige Landschaft, in der sich eine üppige Tiervielfalt an den Wasserlöchern versammelt, faszinierende Tierbeobachtungen garantiert. Nur in dieser Region sind manche Tierarten wie beispielsweise das Bergzebra noch zu finden. Auf Pirschfahrten durch den Naturpark, der zu den beeindruckenden Reservaten Namibias gehört, kosten wir die Einmaligkeit der Tierwelt voll aus.

Die Otavi-Berge

Im Norden Namibias schlagen wir unsere Zelte in den zerklüfteten Otavi-Bergen auf. Die Otavi-Berge, die in der Nähe von Otavi beginnen und sich nach Norden in Richtung Grootfontein erstrecken, sind für evolutionäre Studien und das Leben auf Erden von faszinierender Bedeutung. Der Name Otavi leitet sich vom Herero-Wort "ondavi" ab, was so viel wie Ast eines Baumes bedeutet. Wir besuchen die spektakulären Ghaub-Höhlen in den Otavi-Bergen. Die Ghaub-Höhlen bestehen aus einer Reihe von Kammern und Durchgängen, die man erreicht, indem man zunächst in ein kleines Loch in der Oberfläche des Berges klettert, woraufhin sich die Höhle dann allerdings beträchtlich öffnet. 

Sie erleben das "schwarze" und "weiße" Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen und unterstützen ein privates Gepardenprojekt!

Legende

Ü = Übernachtung; o.S. = ohne sanitäre Anlagen; S.v. = Sanitäre Anlagen vorhanden; F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen; ...km = Gefahrene Kilometer an diesem Tag

1. Tag: Ankunft in Windhoek, Abholung vom Flughafen

Individuelle Anreise nach Windhoek, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung, bitte fragen Sie bei uns an. Flüge ab 800,- €. Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch, bei späterer Anreise fahren wir direkt nach Windhoek. Auf dem Gelände der Wildfarm kommen wir gleich mit dem Leben und der Tierwelt Namibias in Kontakt: Große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße sind hier schon zu sehen. Nachmittags besuchen wir das sauber und gepflegt wirkende Windhoek mit seinem leicht deutsch - kleinstädtischen Charme. Abends kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein und sinken danach in die Federn.
Ü: in einer Pension; (50 km)

2. Tag: Aufbruch in die Wildnis

Vormittags brechen wir zu dem auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam Camp liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen stellen wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (130 km)

3. Tag: In der Namib

Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (200 km)

4. Tag: Sagenhafte Dünenlandschaft Sossusvlei

Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyon- mit dem Dünenbesuch, dh. dann morgens Besuch beim Canyon und nachmittags zu den höchsten Dünen. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte verbringen.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (250 km)

5. Tag: Atemberaubendes Naukluft Gebiet

Eine ½-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, in deren kühlen Pools wir gerne baden können. Der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A)

6. Tag: Weite Wüstengebiete

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen.
Ü: im Zelt, o.S.; (F/M/A), (250 km)

7. Tag: Namib-Naukluft Park

Wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste anzutreffen, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer.
Ü: in Pension; (F), (130 km)

8. Tag: Swakopmund

Ein freier Tag. Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich.
Ü: in Pension; (F)

9. Tag: Robbenkolonie Cape Cross

Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–Camp aus.
Ü: im Zelt, o.S.; (F/M/A), (320 km)

10. Tag: Brandberg & Damaradorf

Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt wird wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (180 km)

11. Tag: Twyfelfontein

Vormittags erreichen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. Am späten Nachmittag unternehmen wir eine kurze Wanderung um die Einmaligkeit der Landschaft zu genießen und mit etwas Glück sehen wir auch Oryx, Springböcke, Bergzebra oder Kudus.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (130 km)

12. Tag: In Richtung Etoscha

Über den Grootbergpass geht die Fahrt nach Kamanjab. Wir gelangen durch das westliche Galton Tor in den Etoscha Nationalpark um bei Olifantsrus zu übernachten und dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (250 km)

13. Tag: Etoscha Nationalpark

Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (150 km)

14. Tag: Etoscha Nationalpark

Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni, wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (200 km)

15. Tag: Etoscha Nationalpark

Pirschfahrt durch den Naturpark.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (80 km)

16. Tag: Leben in Namibia

Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (180 km)

17. Tag: Zum Waterberg

Vormittags unterstützen wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber und erleben die Geparden aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert!
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A), (330 km)

18. Tag: Waterberg Nationalpark

Begleitet durch einen einheimischen Führer, unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf diesem, für die Öffentlichkeit gesperrten, einmaligen Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden.
Ü: im Zelt, S.v.; (F/M/A)

19. Tag: Rückfahrt nach Windhoek

Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Gegen ca. 14.00 Uhr erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich.
(F), (290 km)

Verlängerungsmöglichkeit: Kuzikus

Sie möchten gerne Ihren Aufenthalt verlängern und noch weiter Namibias Natur genießen? Dann bietet sich Kuzikus an. Es ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari.
Doppelzimmer mit Vollpension, p.P./ Nacht: 121,50 €
Einzelzimmer mit Vollpension, p.P./ Nacht : 136,50 €
Hauszelt an der Lodge mit Vollpension p.P./ Nacht: 106,00 €
Bushcamp mit Vollpension, (rustikale Hauszelte in der Savanne mit en-suite Bad): 96,00 €

Flughafentransfer (1-2 Prsonen), p.P., einfache Fahrt: 95,00 €*
* Ab 3 Nächten 10% Rabatt

Das Familienunternehmen setzt sich seit 40 Jahren für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt ein. Dabei verbinden sie individuellen Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten.

Da wir Ihnen eine exklusive Betreuung und eine entspannte Atmosphäre garantieren möchten, bietet die Lodge insgesamt nur 6 Gästezimmer mit Bad und Vollpension, sowie ein Kalahari Buschcamp mit drei rustikalen, schönen Hauszelten, ca. 1.5 km von der Lodge entfernt, an.

Es werden Ihnen naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte angeboten, sowie die Möglichkeit, Biologen bei ihrer Feldarbeit zu begleiten.

Das Black Rhino Custodian Projekt:
Im letzten Jahrhundert ist die Anzahl der Spitzmaulnashörner in Afrika um mehr als 99 % gesunken. Gab es Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts noch geschätzte 400.000 Spitzmaulnashörner in den Savannen Afrikas, waren es 1970 nur noch rund 65´000 und 1994 gar nur noch 2´400 Tiere. Der zunehmende Verlust des natürlichen Lebensraumes durch landwirtschaftliche Nutzung und durch illegales Jagen waren die Hauptgründe für den dramatischen Schwund dieser Megaherbivore.

1994 begann in Namibia ein umfangreiches Schutzprojekt für Spitzmaulnashörner, in dem Gruppen aus den übriggeblieben Nashornpopulationen der Nationalparks auf private Wildschutzgebiete umgesiedelt wurden, um dort einen besseren Schutz vor Wilderei zu gewährleisen. Die Kosten dieses Projektes trugen der Staat und die Eigentümer der Wildschutzgebiete.

Kuzikus Wildlife Reserve, mit seiner innovativen Ausrichtung, setzte sich als eines der ersten privat deklarierten Schutzgebiete für das Spitzmaulnashornprojekt ein, indem es staatliche Spitzmaulnashörner für die Pilotphase des Projektes auf dem privaten Schutzgebiet aufnahm. Durch die Verbindung von Tourismus, Bildung und Wissenschaft konnte das Projekt auf Kuzikus ausreichend finanziert und sehr gut betreut werden. Heute spuren Buschmänner regelmäßig die Nashörner für das „Monitoring“ aus und erhalten so ein regelmäßiges Einkommen und wir unterstützen damit zeitgleich deren Fähigkeit des Spurenlesens als Teil ihrer Kultur.

Unsere Gäste können die Nashörner in freier Wildbahn beobachten und erlangen dadurch tiefere Einblicke in das Projekt und dessen Problematik. Studenten erforschen mit Professoren an der Optimierung des Schutzprojektes und erlangen dadurch eine Weiterbildung und weitere Erkenntnisse, die wiederum dem Schutzprojekt zu Gute kommen. Auch Ihr Besuch auf Kuzikus unterstützt uns mit diesem einmaligen Naturschutzprojekt.


Wir gestalten für Sie gerne individuell:
• 1 bis 3-tägige Kalahari Exkursionen
• Halbtägige Kalahari Exkursionen mit Schwerpunkt: Botanik, Ornithologie, Spurenlesen oder Wildmanagement
• Ausfahrt mit Pirschgang, geführt von Buschmännern
• Wildnisausritte
• Pirschfahrten und Rhino monitoring
• Tagesrundflüge
• Safaris durchs Land

Auf Kuzikus ist immer Zeit für...
Tierbeobachtungen: Sie können an der Wasserstelle bei der Lodge ansitzen und in aller Ruhe die Tiere beim Trinken, Suhlen und Äsen beobachten, fotografieren und dokumentieren. Artenlisten und Literatur zur Fauna & Flora liegen in unserer gemütlichen Bibliothek aus. Außerdem ist es jederzeit möglich sich über interessante Beobachtungen mit den Biologen unserer Familie auszutauschen.
Einblicke in Biologische Feldforschungsprojekte (saisonbedingt): Begleiten Sie unsere Wissenschaftler (max. zwei Gäste) für ein paar Stunden zu ihren jeweiligen Projekten und erfahren Sie was biologische Feldforschung in der Praxis bedeutet.
Joggen: Sollten Sie gerne walken oder joggen, so können Sie uns begleiten oder sich bei uns Tipps zu verschiedenen Stecken holen. Täglich dreht jemand aus der Familie seine Runde durch die Savanne.
Eine entspannende Mittagsruhe am Swimmingpool.

Aktivitäten 2019:
• Exkursionen geführt von den studierten Biologen der Gastgeberfamilie (ca. 3 Std.: Kalahari Botanik - Pflanzen und ihre Ökologie oder Ornithologie - Vögel auf Kuzikus oder Entomologie - Ein Einblick in die Insektenwelt): p.P. bis 3 Teilnehmer 40€ / ab 4 Personen 35€
• Kalahari Game drive p.P. (ca. 2 Std.): 25€
• Kalahari sunset drive, Game drive mit Sundowner am späten Nachmittag p.P. (ca. 2 Std.): 30€
• Rhino Tracking p.P. (ca. 3 Std.): 50€
• Buschmann Pirschfahrt & Tracking mit Buschmännern bei Sonnenaufgang p.P. (ca. 3 Std.): 35€
• Kuzikus Night-Drive - Entdecke die Nachttiere der Kalahari: p.P. 35€
• Geführte Ausritte in die Kalahari - für Anfänger & Kinder (p.P./p.Std.): 30€
• Geführte "Wanderritte" für fortgeschrittene Reiter (p.P./p.Std., vorbehaltlich Verfügbarkeit der Pferde): 30€
• 3-tägige Kalahari Exkursion p.P., pro Tag ab 2 Teilnehmer: 65€
• Kalahari exklusiv & rustikal – eine Nacht in der Savanne, mit Zelt & purem Afrika Flair (p.P.): 65€
• 1 ½ Tage ursprüngliches Afrikaerlebnis "Reiten, Zelten & Wandern" (p.P.): 95€
• Tagesrundflüge ab Kuzikus nach Sossusvlei, Swakopmund oder Etoscha: auf Anfrage
• Wandern auf ausgeschilderten Wanderwegen: kostenlos
• Vorträge und Filme über Kuzikus und die afrikanische Artenvielfalt: kostenlos


Datum von Datum bis Dauer Bemerkung Preis pro Person Teilnehmerzahl
12.03.2019 30.03.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
09.04.2019 27.04.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
07.05.2019 25.05.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
02.07.2019 20.07.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
30.07.2019 17.08.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
10.09.2019 28.09.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
08.10.2019 26.10.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
05.11.2019 23.11.2019 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
03.03.2020 21.03.2020 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen
31.03.2020 18.04.2020 19 Tage 2.545,00 EUR 6-10 Termin buchen

Zuschlag Einzelbelegung : 146€ (3 Nächte Einzelzimmer 96,- € + 15 Nächte Einzelzelt 50,- €)
  • 18 Übernachtungen im Doppelzimmer/-zelt: 15 x 2-Personenzelt, 1 x Pension (Windhoek), 2 x Pension (Swakopmund)
  • Verpflegung: 18 x Frühstück, 15 x rustikale Brotzeit, 15 x Abendessen am Lagerfeuer
  • Safari und Rundreiseprogramm wie beschrieben im Allradfahrzeug mit Aufstelldach
  • Qualifizierter deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter /Fahrer Guide

    Nicht inklusive:
  • Internationaler Flug nach Windhoek und zurück, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung
  • Nicht angegebene Malzeiten und Getränke
  • Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen, weitere Campingausrüstung ist vorhanden


    Bitte beachten Sie: Zeltübernachtungen sind teilweise auf Camp-Plätzen mit sanitären Anlagen, teilweise Wildcamping ohne sanitäre Anlagen.

    Diese Reise ist nicht barrierefrei.
    Bei nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

 

Namibia - Das Feuer in meinem Herzen

Als ich anfing über eine Reise nach Afrika nachzudenken fiel mir nicht viel dazu ein. Ich war schon mal in Afrika unterwegs und dachte ich hätte viel gesehen aber die Idee nach Namibia zu reisen kam mir nicht auf. So wie es das Schiksal will, schalte ich eines Abends den Fernseher ein und schaue eine Dokumentation über das Leben in der Wüste Namibias. Warum ich an diesem Abend nichts weiteres tat, als mich mit diesem Land zu beschäftigen, weiß ich bis heute nicht. Es scheint, als habe Namibia schon alleine durch die TV-Dokumentation eine Magie versprüht, welche tief in mich hineinzog.

Schnell überflog ich die Angebote im Internet und entschied mich mit Travel and Personality zu reisen. Ich hatte gerade eh eine Auszeit von meinem durchgeplanten Leben nötig, da kam mir diese Reise gerade gelegen. Also...auf zu neuen Ufern!

Die lange Anreise über Südafrika wurde überbrückt mit 3 Filmen, 6 Bier und 3 Mahlzeiten an Bord der Maschine in Richtung Glück. Hundemüde schleppte ich mich in die Unterkunft für eine Pause. Ich hatte kein Gefühl, keine Ankunft gespürt, keine Emotionen in mir. Ich wusste kaum wo ich war aber der Rausch nach Abenteuer hielt mich wach.

Nach einer Auszeit lernten wir Reisenden uns alle kennen und sprachen über unsere Vorstellungen von Namibia. Die meisten wollen Wildtiere sehen, andere die uralten Volksstämme kennenlernen, nur ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Vielleicht suchte ich mein persönliches Namibia abseits von dem, was mir mit Glück sowieso sehen werden? Ich erzählte, dass ich nur eine Dokumentation gesehen und ein bisschen im Atlas geblättert habe, sonst eher nichts. Ich möchte diese Reise von 0 auf erleben, keine Ideen oder Vorstellungen mitbringen. Einfach ein Land mit den  unschuldigen Augen eines Kindes entdecken, um so ein Erlebnis zu bekommen, welches in unserer modernen Welt sehr oft vorab wegnommen wird, eben durch zu viele Informationen aus den Medien.

Über den Waterberg-Plateau Wildtierpark mit schönen Eindrücken geht es in Richtung Etosha Nationalpark in welchem wir 2 Nächte unser Camp aufschlagen. Am Abend gehen wir auf Pirsch und beobachten an einem Wasserloch die Vielfalt der Wildtiere. Hier kommen die Tierfreunde auf ihre Kosten. Die lebende Erde zu beobachten hat schon etwas unausweichliches an sich. Man ist gebannt von der Schönheit, von der Freiheit.

Als wir dann bei den Epupa Wasserfällen ankamen und etwas freie Zeit hatten, konnte ich mich zurückziehen und das erste Mal wirklich das Land beobachten. Nach einer Freiluftdusche setzte ich mich neben die 40m Fälle und verfiel dem Sog des mächtigsten Elementes der Erde. Ich dachte über die Knappheit dieser Ressource nach, fragte ich, ob mein persönlicher Umgang damit rechtens ist. So wie hier in Namibia scheint es kein größeres Gut zu geben, als Wasser zum Leben.

Am nächsten Tag konnten wir optional den Stamm der Himba besuchen. Ich war sofort dabei. Die Himba sind ein Hirtenvolk und ziehen als Halbnomaden durchs Land. Rinder und Ziegen sind ihr Reichtum. Sie wohnen in einfachen Lehmhütten, haben ihre Weidegründe als einzigen Alltag und haben meist nur eine Flüssigkeit – gronnene Milch. Auch wenn ein Stammesmann mehrere Frauen hat und auch wenn die Frau den Alltag bestimmt mit allen Aufgaben die ihr auferlegt wird, so findet sich immer Zeit für Freundlichkeit und ein Lächeln. Wir lernten etwas über das Überleben in einer Landschaft die seit millionen von Jahren von Winden heimgesucht wird, die nur durch Erosion existiert, nur von der Form der Sanddünen bestimmt wird. Ein unwirtlicher Ort. Doch auch der Mensch findet hier sein Auskommen. Wir entdeckten ein Leben abseits aller Materie, weit weg von Strom, Geld und Wettbewerb. Wer sollte in einer Ebene wie dieser schon auf die Idee kommen und sich um die Bildung der Welt streiten? Wer hier einfach überleben kann ist klar im Vorteil. Auf unserer Weiterfahrt durch die Kaoko-Ebene fragte ich mich, warum man bei den ärmsten Völkern der Welt immer die größte Freundlichkeit erleben kann. Wahrscheinlich haben wir durch unsere falschen Ideale unser reines Herz verloren....

Die Wüstenebene erstreckt sich vor uns. Die Landschaft wurde immer unendlicher und plötzlich blieb der Jeep stehen.

Fussspuren so groß wie Medizinbälle finden sich im Sand. Ein Gruppe Wüstenelefanten war hier. Diese mächtigen Tiere wandern mehr als 70km von Wasserstelle zu Futterstelle und haben sich perfekt an das Leben in der Wüste angepasst. Schade, dass wir diese majestätischen Tiere nicht erblicken konnten. Doch auf die Enttäuschung am Tage folte die Belohung des Abends. Ein Gruppe Elefanten kreuzte unser Camp und bestaunte interessiert uns Neuankömmlinge. Niemand sprach, niemand bewegte sich, alle waren erstarrt vor dem Puls des Lebens in nächster Nähe.

Fast jeden Tag reisten wir 250km durch das Land. Manche versuchten sich am Geändewagenfahren, andere feierten ihren Urlaub. Grund genug mehr für mich den Ursprung des Landes in meinen Ideen zu finden. So weit mein Auge reicht besteht dieses Land aus Sand und Geröll. Die Namib zieht sich 2000km durch das Land und ist die älteste Wüste der Erde. Sie ist eine weite, raue Ebene mit vielen Gesichtern. Hier fühlte ich Unendlichkeit, hier fühlte ich das Verschwinden jeglichen Lebens am Zahn der Zeit. Es schien als endet hier alles und wir selbst werden uns eines Tages auflösen, so wie die Sandkörner. Ich weiß nicht warum Wüsten eine solche Anziehungskraft auf mich haben und mich ständig in tiefgründige Gedanken schweifen lassen aber nur so, denke ich, finde ich den Sinn meines Lebens. Es gibt nur ein Leben – lebt es!

Über den versteinerten Wald bei Twyfelfontein ging unsere Reise weiter bis nach Spitzkoppe, dem Matterhorn Namibias. Inzwischen verstehen wir uns als Gruppe richtig gut! 1728m hoch ragt der Berg hinauf und gab uns den letzten Rest. Hier wurde nicht nur der Film 10.000BC gedreht, nein auch Malereien finden sich an den Felswänden und sind Zeugnis einer früheren Reichhaltigkeit an Nahrung und Tieren. Noch heute wachsen an den Hängen Butterbäume, Balsambäume und Wüstenkohlrabi. Eine Oase wie es scheint. Und genau hier schlugen wir nochmals unser Camp auf. Wir sind inzwischen 15 Tage unterwegs gewesen und nirgendwo sonst habe ich mehr an die Herkunft aller Existenz gedacht, als in Afrika. Dieser Kontinent verändert mich mit jedem Besuch. Ich entspanne vollkommen, lasse den Alltag fern von mir, konzentriere mich auf den Moment und lasse nichts anderes zu, als das Hier und Jetzt. Wir saßen zusammen unter dem Sternenhimmel, vor einem wärmenden Feuer, aßen von Mutter Erde und fühlten uns unschuldig und klein in den Erlebnissen, welche wir hier teilten. Von Spitzkoppe geht es nach Swakopmund "klein Europa". In der kleinen Küstenstadt ließen wir am Strand nochmals die Seele baumeln, dachten an die Erlebnisse, an die gemeinsame Zeit. Ich ging surfen und ließ mich von den Wellen tragen. Wieder rief ich die Bilder der Wüsten in mein Gedächtnis während mich der magische Wasserteppich in Richtung Strand trieb.

Es scheint als sei das größte Problem der Menschheit sich das Leben einfach zu machen, denn es ist so einfach es sich schwer zu machen. In Ländern wie Namibia finden wir Antworten..Nach meinem Surfritt stand ich noch eine Zeit lang am Strand und mir fielen die Worte aus einem Song wieder ein, welche gut zu dieser Reise passten: "Am Strand stehend, schreib ich meinen Namen in den Sand, die salzige Luft in den Lungen wäscht mir meinen Verstand, ich liebe mein Leben mein Feuer ist längst nicht ausgebrannt, warte auf Wellen, es endet wie alles begann."

(Textquelle: Spax – Song/Neuseeland)

Nach diesen Tagen, nach diesen Wochen waren wir wieder zurück in Windhoek. Bald sollte unser Flug zurück in das alte, gewohnte Leben gehen. Ich denke jeder von uns hat etwas persönliches mit nach Hause genommen, sein Namibia. Für mich ist es der Beweis, dass alles einzigartig ist und das es verdammt gut ist, dass wir dies hier eleben durften. Es ist eine einmalige Reise in ein Land der unendlichen Schönheit, ein Land des Lichts und Schattens, doch diese beiden Extreme sind hier vereint. Nur wer durch Wüsten geht kann zu sich selbst finden, sich öffnen, sich kennenlernen. Wir taten dies als Gruppe und für uns selbst. Wir wissen, dass wir leben. Wir wissen, dass wir Namibia lieben! Es ist ein Land aus grenzenloser Weite und ungezähmter Natur!

Es gibt nur ein Leben! Lebt es!

 

    

                                                                                     
                   


                    

                                                                  

Impressionen
  • Löwe bei seiner Verdauungspause
  • Löwe auf Jagd, Namibia Reise
  • Abenteuerreise mit Travel To Life
  • Namibias Tierwelt entdecken
  • Löwengeschwister am Wasserloch
  • Hochkonzentrierter Gepard auf Namibia Reise
  • Elefantenfamilie im Aufbruch
  • Begegnung mit einer Elefantenherde, NamibiaBegegnung mit einer Elefantenherde
  • Große Elefantenherde am Wasserloch
  • Elefantenbaby macht sich’s gemütlich
  • Einsames Nashorn am Wasserloch
  • Begegnung mit einem Nashorn, Namibia Abenteuerreise
  • Zwei unterschiedliche Freunde
  • Namibia Naturreise mit Travel To Life
Teilnehmerstimmen
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