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Grönland - Reise: Schneeschuh-Wandern im Wintertraum der Arktis

11 Tage Sonderreise

Im Winter nach Grönland zu reisen bedeutet vor allem verschneite Fjordlandschaften, verträumte Siedlungen im vermeintlichen Dornröschenschlaf, gefrorene Buchten, fischende und jagende Inuit auf dem Eis. Dazu dämmriges Licht und die Chance auf nächtliche Polarlichter am Himmel mit ihren grünen Schleiern. Ab Februar und März/Anfang April dann auch schon wieder einige Stunden helllichter Tag, um sich in der winterlichen Natur zu bewegen und gemütliche Stunden bei einer Tasse Tee in unserer Lodge zu verbringen.

Höhepunkte Deiner Grönland-Reise

  • Große Chancen, Polarlichter zu sehen
  • Wohnen im Roten Haus von Robert Peroni
  • 4 geführte Schneeschuhwanderungen
  • Eislochstechen und -fischen
  • Hundeschlittentour (fakultativ)
  • Island: Geysir, Thingvellir und Gullfoss (fakultativ)

Merkmale Deiner Grönland-Reise

  • Wanderungen bis 6 Std. Gehzeit, oder bis 800 Höhenmeter, oder vergleichbare Anstrengung (Kälte,Unwegsamkeit etc.), mit etwas Grundkondition und Freude an Bewegung gut machbar, Wandererfahrung von Vorteil aber keine Voraussetzung
  • Schwerpunkt: Wunder der Natur
  • Schwerpunkt: Begegnungen und Traditionen
  • Übernachtungen in Hütten oder Jurten
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Mond über den Bergen - Grönland Winterreise Mond über den Bergen - Grönland Winterreise

Grönland Reisen im Winter: Zuckerbäckerlandschaft!

Schneeschuhwandern ist in der unbeschreiblichen Winterlandschaft Grönlands ein unvergessliches Erlebnis. In diesem wunderschönen Wintertraum genießt Du auf Deinen Schneeschuh-Touren die Natur und die Stille. Gemeinsam mit Deiner kleinen Gruppe erkundest Du den arktischen Winter in Grönland, der sich Dir wie aus einem Bilderbuch entnommen präsentiert.

Die größte Insel der Welt ist ein faszinierendes Paradies aus Schnee und Eis und doch voller Kontraste. Eine von Gletschern geprägte Landschaft erlebst Du besonders intensiv auf Deinen Schneeschuh-Touren. Abends, wenn Du gemeinsam mit Deinen Reisegefährten mit einem dampfenden Becher Tee gemütlich zusammen sitzt oder in der Sauna entspannst, breitet sich in Deinem Körper ein wohlig-warmes Gefühl der Zufriedenheit aus.

Im Winter sind Reisen nach Grönland besonders reizvoll

In ihrer Stille und Ursprünglichkeit gehört unsere Grönland Reise im Winter zu den ganz großen Naturerlebnissen, die unsere Erde zu bieten hat. Doch außer Eis und Schnee hat Grönland im Winter noch so viel mehr zu bieten: Fjorde, zugefrohrene Seen, Eiskappen und riesige Eisberge. Besonders Eisbären, Robben und Wale fühlen sich in diesem arktischen Klima ausgesprochen wohl.

Du wohnst im berühmten "Roten Haus" von Robert Peroni, einem schlichten, aber atmosphärisch besonderen und angenehmen Haus. Ideal, um vom kuscheligen Heim hinaus in die spannende Natur Grönlands auf Erkundung zu gehen.

Deine Winteraktivitäten
4-5 geführte Schneeschuh-Wanderungen (Anspruch mittel, aber für Schneeschuh-Einsteiger geeignet, Gehzeiten 2 - 5 Stunden, je nach Wetterlage anzupassen), 1 x Eislochstechen und -fischen. Fakultativ halbtägige Hundeschlittentour (ca. 250€ p.P. auf dem Doppelschlitten). Fakultativer Ausflug in Island: Fahrt zu Geysir, Thingvellir und Gullfoss (fakultativ, ca.  70€ bis 80€)

Schneeschuh-Wanderungen voller Genuss

Die Wanderungen sind auf Deiner Grönland Reise auf das intensive Erleben eines Landes ausgerichtet. Entsprechend geht es uns mehr um das Genießen der Natur und das Wahrnehmen der Landschaft als um sportliche Leistungen. Wir machen genügend Pausen, damit Dir Zeit zum Innehalten und auch Fotografieren bleibt. Trotzdem solltest Du speziell für diese Reise eine durchschnittliche Grundkondition und etwas Wandererfahrung mitbringen. Das Schneeschuh-Wandern selbst ist nicht anstrengender als normales Wandern. Dein Reiseleiter wird Dich in die Techniken einweisen und stets darauf bedacht sein, allen TeilnehmerInnen im Vorfeld der Touren genügend Informationen zu geben.

Legende

Ü= Übernachtung, F= Frühstück, A = Abendessen

1. Tag: Flug nach Island

Deine Reise beginnt mit dem Flug zum internationalen Airport in Keflavik, von wo aus es direkt in die Hauptstadt Islands geht. Nach dem einchecken in der Unterkunft kannst Du gemeinsam mit Deinen neuen Reisegefährten einen Eindruck von Reykjavik gewinnen und ein nettes Restaurant zum Abendessen suchen (fakultativ).
Ü: Hostel in Reykjavik

2. Tag: Flug nach Grönland und weiter per Helikopterflug nach Tasiilaq

Schon der Flug vom Stadtflghafen Reykjavik nach Ostgrönland ist grandios. Kurz vor der Ankunft in Kulusuk siehst Du in der Ferne weiß verschneite, gigantische Gipfel. Unter Dir die Eisschollen auf dem Meer. Zwischen den Bergen hindurch erfolgt die Landung in Kulusuk, ab wo Dich, nachdem die Einreiseformalitäten erledigt sind, der Helikopter weiter über die beeindruckende Eislandschaft nach Tasiilaq bringt, unserem Standort für die Grönland-Woche.

Nachdem Du im gemütlichen „Roten Haus“ Dein Zimmer bezogen hast, erfolgt eine erste Erkundung des Ortes zu Fuß. Die bunten Häuser von Tasiilaq liegen verstreut am Fuße des Berges und bieten Dir tolle Fotomotive. Eine eigentümliche Stille liegt über der Stadt, da der Schnee alle Geräusche schluckt. Vielleicht entdeckst Du schon heute die ersten Polarlichter, die weiß und grün über den Himmel wabern.
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

3.Tag: Schneeschuhwanderung

Die nächsten Tage sind zeitlich variabel, da in Grönland das Wetter die Programmpunkte bestimmt.

Du bekommst Schneeschuhe geliehen und nach einer Einweisung durch Deinen Reiseleiter wanderst Du mit Deiner Gruppe den Fjord entlang. Unbeschreiblich ist der Blick über die verschneite Landschaft und auf bizarr geformte Eisberge auf dem Meer. Wie eine bunte Schlange stapft Deine Gruppe hügelauf- und ab durch einsame Gegenden, bis es zurück zum Ort geht. Vielleicht ist heute der kleine Skilift am Rande von Tasiilaq in Betrieb, den die einheimischen Kinder gerne benutzen, um sich in ihrer Freizeit sportlich zu betätigen und ihr Können zu zeigen.

Zurück im "Roten Haus" genießt Du einen heißen Tee und den wunderbaren Blick aus dem Panoramafenster über den Kong-Oscar-Fjord. Vielleicht erzält abends einer der erfahrenen Jäger spannende Geschichten über das Leben in Grönland und singt für Dich die alten Lieder. Oder Robert Peroni, der Extremsportler, fasziniert Dich mit seinen Abenteuern bei der Überquerung des grönländischen Inlandeises.
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

4. Tag: Eislochfischen

Du versuchst Dein Glück beim Eislochfischen auf dem zugefrohrenen Fjord. Die erste Herausforderung besteht darin, mit einem langen Stab ein Loch in die Eisschicht zu hacken. Dann reihst Du Köder auf einer langen Schnur auf und nun ist Deine Gedult gefordert. Gelingt Dir ein Fang für das Abendessen? Einheimisch versuchen sich ebenfalls beim Angeln und Robbenjagen. Wer wird heute erfolgreich sein? Der Rückweg führt Dich und Deine Gruppe im großen Bogen über das dicke Eis des Fjords und Du hast einen fantastischen Blick auf Tasiilaq und die Berge ringsum.
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

5.Tag: Hundeschlittenfahrt

Du leihst Dir einen dicken Schutzanzug und ziehst alle Schichten an Kleidung, die Du dabei hast, an. Durch den ganzen Ort, vorbei an Schule und Kindergarten, geht es zu Fuß hinunter zum zugefrohrernen Meer, wo Dein Hundeschlittenführer und zehn bis zwölf ungeduldige Hunde schon auf Dich warten. Immer zu Zweit plus Führer wird der Schlitten besetzt und dann startet die rasante Fahrt. Die stolzen, schönen Schlittenhunde sind kaum mehr zu bändigen, wie sie über das Eis zum gegenüberliegenden Ufer fliegen. Der kalte Wind bläst Dir entgegen, aber das Erlebnis ist so einmalig toll, dass Du nicht genug davon bekommen kannst. In einem einsamen Tal wird eine Rast eigelegt, Zeit den mitgebrachten heißen Tee zu genießen, bevor es wieder zurück nach Tasiilaq geht. (Die Hundeschlittentour ist fakultativ, z.B. 2 Personen, Halbtagstour 260€ p.P.)
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

6. Tag: Erkundungen in und um Tasiilaq

Das Leben hier in Ostgrönland ist langsam und ruhig. Du kannst mit Deiner Gruppe heute wieder zu einer Schneeschuhwanderung aufbrechen oder Dich im Ort umsehen. Bergauf und -ab geht es hier vorbei an den kleinen bunten Häusern, vor denen der getrocknete Fisch hängt. Wäsche wird in der eisigen Luft getrocknet. Und die Kinder spielen in ihren bunten Anzügen im Schnee. Im Ort gibt es auch ein kleines Museum, welches Dir gute Einblicke in die Geschichte von Ostgrönland gibt (fakultativ). Du kannst ausprobieren, wie wackelig ein Kajak auf dem Meer ist, welchs früher für den Walfang benutzt wurde, und erfährst, warum manche wertvollen Gegenstände in den Vitrinen liegen und nicht aufgestellt sind. Danach kannst Du eine der Werkstätten besuchen, wo in kunstvoller Handarbeit die traditionellen Tupilak, kleine Figuren die mystische Wesen darstellen, gefertigt werden. Gerne lassen sich die Künstler dabei über die Schulter sehen.
Im Gemeinschaftsraum des "Roten Hauses" wird wie jeden Abend ein leckers Essen serviert und Du wirst staunen, was die Köchin alles aus den vorhandenen Zutaten zaubern kann.
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

7.Tag: Wanderung ins Tal der Blumen

Natürlich sind sie unter einer dicken Schneeschicht verborgen, die Blumen, die diesem Tal den Namen geben. Aber die Szenerie ist so schön, dass Du nichts vermissen wirst. Mit den Schneeschuhen geht es wieder hinein in den Wintertraum Grönlands. Vielleicht herrscht heute aber auch ein Sturm und Du kannst kaum 3 Meter weit sehen. Auch das ist ein spannendes Erlebnis: die Rauheit der Natur kennen lernen gehört in der Arktis dazu.

Zurück im Ort bleibt Zeit für eine Besichtigung der Post. Was erst einmal nicht so spannend klingt, entpuppt sich in Wirklichkeit als ein lohnender Besuch. Du erfährst, wie wichtig es für die Menschen hier ist, Pakete und Briefe von der Außenwelt zu erhalten, und was es bedeutet, wenn längere Zeit keine Post geliefert werden kann, weil Stürme Flüge nach Ostgrönland verhindern. Außerdem werden von hier aus Briefmarkensammler von der ganzen Welt beliefert, die einen begehrten Stempel von Grönland ihr Eigen nennen möchten.
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

8. Tag: Schneeschuhwanderung und Saunagang

Auf einem weiteren Ausflug mit Deinen Schneeschuhen erkundest Du gemeinsam mit Deiner Gruppe erneut die Umgebung Tasiilaqs, durchschreitest das bergige Hinterland und die Ufer der Fjorde, erklimmst einige Höhen, genießt die Ausblicke und staunst über die gewaltige Natur. Du beobachtest die Schlittenhunde der Einheimischen und bist beeindruckt von der Stille der Landschaft.

Am Nachmittag ist Zeit für ein spannendes Buch. Oder Du schaust Dir einen anschaulichen Film an über die alten Traditionen Ostgrönlands. Auch eine Sauna gibt es im "Roten Haus", die einmal pro Woche beheizt wird. Nach der Ruhepause hast Du vielleicht dann noch Lust in die Disko zu gehen, eines der wenigen Vergnügungen, welche den Einheimischen Abwechslung bietet, und wo Du mit ihnen interessante Gespräche führen kannst.
Ü: Gästehaus „Red House“ (evtl. Nebengebäude „Expeditionslodge“), (F/A)

9. Tag: Helikopterflug und Rückflug nach Island

Noch einmal erwartet Dich ein Highlight: Der Rückflug mit dem Helikopter nach Kulusuk. Unter Dir verschneite Berge, Eisschollen und dann die wie aus einem Märchen entstammende Landschaft mit den kleinen bunten Häuser des Ortes. Schwer fällt der Abschied von Grönland, doch mit dem Flugzeug geht es zurück nach Reykjavik in Island.
Ü: Hostel in Reykjavik, (F)

10. Tag: Tag für eigene Erkundungen in Island

Fakultativ ist ein Ausflug zum berühmten „Golden Circle“ möglich: dem Geysir, der in der Winterlandschaft ein besonderes Erlebnis verspricht, zur Allmännerschlucht von Thingvellir und zum Wasserfall Gullfoss, der im gefrorenen Zustand ein atemberaubendes Schauspiel abgibt (ca. 80€). Wenn Du das alles schon kennst, kannst Du die winterliche isländische Hauptstadt "unter Einheimischen“ und ohne Touristen genießen, ein gemütliches Café besuchen und Dir eine heiße Schokolade gönnen.
Ü: Hostel in Reykjavik, (F)

11. Tag: Rückflug von Island nach Deutschland

Nun geht Dein Wintermärchen endgültig zu Ende. Auf dem Flug zurück nach Deutschland träumst Du noch einmal von verschneiten Landschaften und bunten Häusern, von bizarren Eisbergen und gigantischen Ausblicken. Und davon, bald wieder einmal nach Grönland zu reisen.

Wichtiger Hinweis!

Aufgrund der manchmal unsicheren Wetterlage im Winter in Island und Grönland und der dadurch nicht grundsätzlich auszuschließenden Flugbeeinträchtigungen weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass bei eventuellen Flugverzögerungen auf dem Rückweg von Grönland bzw. Island sämtliche auftretenden Mehrkosten vor Ort zulasten der TeilnehmerInnen gehen. Wir empfehlen grundsätzlich, sich nach Rückreisedatum noch ein bis zwei Tage zur Sicherheit freizuhalten. Travel To Life übernimmt weder Verdienstausfälle noch sonstige Kosten, die aufgrund einer verspäteten Rückkehr entstehen. Ebenso weisen wir darauf hin, dass Änderungen beim Reiseverlauf aus diesem Grunde vorbehalten sind sowie auch eine dadurch eventuell erfolgende spätere Hinreise nach Grönland.
Zeitraum Preis pro Person Teilnehmerzahl
29.03.2022 - 08.04.2022 (11 Tage)
ausgebucht
3.145,00 EUR 6-10 Termin buchen
12.04.2022 - 22.04.2022 (11 Tage)
Mindestteilnehmerzahl erreicht
3.145,00 EUR 6-10 Termin buchen

Einzelzimmer nicht möglich. Bist Du allein reisend unterwegs? Herzlich willkommen! Zwei gleichgeschlechtliche TeilnehmerInnen teilen sich dann ein Doppelzimmer.
  • Flug (Economy) Frankfurt - Keflavik und zurück
  • Flug (Economy) Reykjavik - Kulusuk und zurück
  • Flughafentransfers in Island
  • Helikopterflug Kulusuk – Tasiilaq und zurück
  • 3 Nächte im Doppelzimmer in einem Hostel in Reykjavik
  • 7 Nächte im Doppelzimmer im Gästehaus "Red House", bzw. im Nebengebäude "Expeditionslodge" in Tasiilaq
  • 2 x Frühstück (Island), 7 x Halbpension (Grönland)
  • Qualifizierte Travel To Life-Reiseleitung

    Diese Reise ist nicht barrierefrei.
    Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

Was verbindet uns mit Grönland?

Als Travel To Life-Geschäftsführer Andreas Damson im Jahr 1998 zum ersten Mal nach Grönland reiste, kam er mit großen Erwartungen an. Seit einigen Jahren dem Arktis-Virus erlegen, musste Grönland für ihn die „Krönung“ von Reisen in den hohen Norden sein… seine Erwartungen wurden weit übertroffen! Damals war es West-Grönland, welches er mit einer Reisegruppe auf einer Wanderreise intensiv erleben durfte. Daraus entstand eine Diavortrags-Reise durch 14 Städte Deutschlands, die die Zuschauer in Staunen versetzte ob der grandiosen Bilder von spektakulären Eisbergen, Gletscherfronten- und Höhlen, Inuit-Siedlungen, Moschusochsen und Robbenkolonien. Vier Jahre später war Andreas dann mit dem legendären Extremsportler und Grönland-Auswanderer Robert Peroni wiederum auf Dia-Vortragsreise, Andreas mit Namibia und Robert mit Ost-Grönland. Aus dieser Freundschaft entstand schon vor Gründung von Travel To Life die Idee, auch einmal nach Ostgrönland zu reisen, um sich von Roberts Ostgrönland-Beschreibungen wie „gewaltige Natur“ und „Abenteuer pur“ vor Ort zu überzeugen.
 
So entstand dann 2010 die erste Travel To Life-Reise nach Ostgrönland in Kooperation mit Robert Peroni, der schon seit über 30 Jahren in Tasiilaq das berühmte „Rote Haus“ leitet, um den Grönländern durch den Tourismus zu mehr Perspektiven zu verhelfen. Seinen Ideen ist es zu verdanken, dass wir bei unseren Reisen außerhalb der „gängigen“ Regionen in Fjorde vorstoßen, wo wir so gut wie nie auf andere Touristen treffen, sondern meist nur ganz für uns diese wahrlich prächtige Natur in Form von gewaltigen Gletschern und Bergpanoramen erleben dürfen. Die zweite Tour begleitete dann Andreas selbst als Reiseleiter und auch weitere Reiseleiter-Kollegen wurden seitdem aufwendig und intensiv in die Tour eingearbeitet.

2014 gewannen wir dann mit unserer Grönland-Reise „Perle der Arktis“ die „Goldene Palme“ der Reisezeitschrift GEO Saison, sozusagen den „Oskar“ der Reisebranche, die besondere Reisekonzepte mit diesem Preis auszeichnet. Seitdem werden wir als Grönland-Spezialist anerkannt und haben nunmehr schon über 50 Reisegruppen und sogar eine „Große Geografische Exkursion“ der Universität Augsburg in dieses fantastische Reiseziel geführt. Mit Mario Hecktor, Dennis Hartke, Sebastian Franzen, Heiko Heltorff und Anton Scheiner haben wir nun einen Top-Reiseleiterstamm: Mario kreierte daraufhin unsere Winterreise nach Ost-Grönland mit herrlichen Schneeschuhwanderungen und Hundeschlittenfahrten, die seit 3 Jahren regelmäßig zu Ostern stattfindet und jedes Mal schon früh ausgebucht ist. Dennis wurde als Grönland- und Extrem-Reiseleiter schon vielfach in Radio, Fernsehen und in vielen Zeitungen als Parade-Beispiel für die gefundene berufliche Erfüllung portraitiert, und Heiko drehte als Filmemacher für das ZDF mit unseren Inuit-Bootsleuten und Jägern im Winter einen spektakulären Dokumentarfilm über die Einführung eines Jugendlichen in den Jägerberuf.
 
Auch West-Grönland spielt bei uns wieder eine Rolle, seit zwei Jahren haben wir nun fast dieselbe Reise in unserem Programm, die Andreas vor 20 Jahren zum ersten Mal unternahm. In Planung ist aber auch eine weitere Tour mit Mario als Reiseleiter in den Nordosten der Insel, wo der Begriff „weltabgeschieden“ eine ganz neue Bedeutung erfährt. Und eines Tages werden wir mit Ihnen unser gemeinsames „Thule“ im hohen Norden der Insel finden!
 
Kommen Sie mit uns in eines der grandiosesten Länder der Welt, nach Grönland! Sie sind bei uns in guten Händen!
 

 

"Es war wieder schön Mario als Reiseleiter zu haben. Die Unterbringung im Roten Haus war sehr schön und Robert Peroni kennenzulernen war auch spannend."

Birgit aus St. Gallen


"Vielen Dank für die hervorragende Organisiation unserer Grönlandreise. Ich habe mich sicher gefühlt. Gerne reise ich wieder mit Ihnen."

Ann-Kathrin S., Oerlikon, Schweiz


"Ich habe im Sommer 2017 Ihre Zelt-Grönlandtour mit Heiko Heltorff als Reiseleiter mitgemacht und das Land und die Menschen in Tasiilaq haben mich so fasziniert, dass ich diese wunderschöne Gegend auch im Winter kennenlernen wollte. Ein Kriterium war auch der Kontakt zu Robert Peroni, den ich in seinem Roten Haus erleben wollte.

Mario ging sehr auf die individuellen Wünsche der Mitreisenden ein, recherchierte zeitnah und und informierte uns ausführlich über die Möglichkeiten der verschiedenen Tagesabläufe. Er hielt unsere Gruppe hervorragend zusammen und bei Laune, war immer präsent und bereicherte die Reise durch sein umfassendes Wissen, das er mit einer Begeisterung weitergibt, die ansteckt. Wir haben ihn schon bei der Landung auf dem Flughafen in Berlin vermisst ;-)."

Frau Riedel

 

Impressionen
  • Wandern in weißer Schneelandschaft
  • Bunte Hütten in Grönland
  • Beeindruckender Eisberg, Grönlandreisen
  • Ein beeindruckender Moment: Wal in Grönland
  • Ewiges Eis in Grönland
  • Erlebnisreisen in der Arktis
  • Wohltuende Stille
Teilnehmerstimmen

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